Marinas
Liegeplatz-Reservierung per App: große Marktübersicht

Die digitale Revolution erreicht die Häfen. Wie Buchungsportale die Suche nach einer freien Box erleichtern – und warum der Durchbruch erst noch bevorsteht. Der Überblick über Buchungs-Apps im PDF-Download

  • Jochen Rieker
 • Publiziert am 23.06.2021
Wo unterkommen? Wenn die Marinas sich am Nachmittag füllen, kann die Suche nach einem Platz mühsam werden. Anbieter von Reservierungs-Apps wollen genau da helfen Wo unterkommen? Wenn die Marinas sich am Nachmittag füllen, kann die Suche nach einem Platz mühsam werden. Anbieter von Reservierungs-Apps wollen genau da helfen Wo unterkommen? Wenn die Marinas sich am Nachmittag füllen, kann die Suche nach einem Platz mühsam werden. Anbieter von Reservierungs-Apps wollen genau da helfen

YACHT/A. Lindlahr Wo unterkommen? Wenn die Marinas sich am Nachmittag füllen, kann die Suche nach einem Platz mühsam werden. Anbieter von Reservierungs-Apps wollen genau da helfen

Eigentlich ist es ein Wunder, dass die Vorabbuchung eines Liegeplatzes im Gasthafen nicht längst Standard geworden ist. In einer Zeit, in der man Flüge, Hotels, Mietwagen und sogar den wöchentlichen Einkauf problemlos mit dem Smartphone ordern kann, ist dies bei der Suche nach einer Box fürs Boot noch keinesfalls Usus.

Dabei würde es all das Hoffen, Bangen und schließlich auch die Ungewissheit bei der abendlichen Hafenparade entlang der Stege ersparen. In Marinas mit Heckdalben oder Fingerstegen fiele auch das Abschätzen weg, ob es mit der Breite hinhaut, weil die App ja weiß, wie groß die noch freien Plätze sind und wie lang, breit und tief das eigene Schiff.

Es mangelt also keinesfalls an Argumenten für so einen Dienst. Und auch Anbieter gibt es reichlich. Mehr als zwei Dutzend werben meist wortreich für ihren Service. Doch nicht alle antworteten auf die Erhebung der YACHT. Und von den etablierteren ist noch keiner dabei, das nächste Booking.com für Segler zu werden – zu regional meist die Verbreitung, zu jung die Unternehmen. Die meisten darf man zur Gattung der hoffnungsvollen Internet-Start-ups zählen. Einige sind durch Investoren finanziert; die Schweizer App Boatpark zum Beispiel, die zu den arrivierteren Anbietern zählt, gewann bei der TV-Show "Höhle der Löwen" Unterstützung und Fremdkapital.

Was die Apps auszeichnet, wie die Technologie funktioniert und warum sie im Zusammenspiel mit intelligenten, per Funk vernetzten und mit Bewegungssensorik ausgestatteten Liegeplatz-Tafeln für noch bessere Auslastung in den Sportboothäfen sorgen könnten, das schildert die große Marktübersicht in der YACHT, Ausgabe 12/2021.

Das Heft 12/2021 können Sie bequem direkt bestellen – bitte hier klicken! Oder Sie laden Sich die Übersicht direkt über den Link unten herunter.


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