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Wo gibt’s im Hafen noch ein Plätzchen?

Ob Hochsaison oder Regatta-Event, oft wird es eng an den Stegen. Wir zeigen wie Sie auch in vollen Häfen noch einen Liegeplatz finden

  • Mathias Müller
 • Publiziert am 30.05.2007

YACHT

Im Sommer ist es oft das gleiche Bild. Um 15 Uhr holen die Crews die Segel ein und steuern unter Motor auf den nächsten Hafen zu, um noch einen guten Liegeplatz zu bekommen. Der Segeltag wird so zum größten Teil verschenkt. Das muss nicht sein.

Die Angst, keinen Liegeplatz in der Lieblingsmarina zu bekommen, scheint bei vielen Seglern derart groß zu sein, dass sie schon am frühen Nachmittag den Segeltag abbrechen, den Hafen ansteuern, und so auf die besten Stunden verzichten.

Dafür gibt es jedoch keinen Grund. Wenn man zum Beispiel Thomas Langer, Hafenmeister in Kiel-Strande und seit 40 Jahren selbst Segler, Glauben schenkt. Er segelt immer bis in die Abendstunden und ist trotzdem noch nie aus einem scheinbar vollen Hafen wieder herausgefahren, weil er doch immer noch ein Plätzchen für sein Schiff gefunden hat.

Auch in seiner Marina versucht Langer alles, um spät ankommende Segler unterzubringen. Und wie er denken auch viele andere Hafenmeister. Unisono sagen sie, dass sie und ihr Team immer alles versuchen, um Segler einen Liegeplatz bereit zu stellen. Auch wenn das manchmal eben bedeutet, dass die Yachten mitsamt ihrer Segler etwas zusammenrücken müssen.

In der neuen YACHT finden Wassersportler Anregungen und Ideen, wie sie immer noch in einer Marina unterkommen – egal wie lange sie gesegelt sind. Was es dazu braucht? Ein gutes Auge, ein wenig Fantasie und – natürlich – gute Seemannschaft.


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Themen: AnlegenHäfenManöverTippsTricks

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