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Wilfried Erdmann im Watt

Weltumsegler auf Jollentörn zwischen den Nordfriesischen Inseln

  • Helena Schneeberg
 • Publiziert am 21.09.2005

YACHT

Fast 40 Tage segelte Erdmann auf seiner Holzjolle durch das Wattenmeer. Ein anspruchsvolles Revier, beeindruckend in seiner Einsamkeit. In der neuen YACHT veröffentlicht Erdmann sein Tagebuch: kurze starke Texte und bezaubernde Fotos.

In Süderhafen ließ der Skipper die „Kathena Gunilla“ zu Wasser. Die 50 Jahre alte Hansa-Jolle von Abeking & Rasmussen sollte für die nächsten 38 Tage sein Zuhause sein.

Der Törn zu Halligen, Sänden und Urlaubsinseln war von Kargheit und Idylle geprägt. Die geringe Größe seines Boots brachte umso größere Nähe zum Wattenmeer — und die Aufmerksamkeit der Einheimischen. Erdmanns Tagebuch erzählt von einem herausragenden Naturerlebnis, trotz Kampf gegen Tidenstrom und Ungeduld.

Ganz einsam war die Reise nicht: Erdmann lernte unterwegs Bewohner der Halligen kennen, Hafenmeister, Seemänner. Auch seine Frau segelt eine knappe Woche mit ihm, musterte auf Amrum aber wieder ab: Das Leben auf der „Kathena Gunilla“ war ihr zu beschwerlich.

Die Nordfriesischen Inseln sind ein eigenwilliges Revier: Die Gezeiten bestimmen das Leben, das Watt ist endlos. Erdmanns Bilder geben Einblick in eine unvergessliche Reise.

Ab heute am Kiosk in der YACHT 20/2005: Erdmann Bericht über seinen Törn im Wattenmeer.


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Themen: ErdmannNordfrieslandReiseWilfried

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