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Westerwelle: „Der Druck sollte nicht nachlassen”

YACHT-Aktion bekommt prominente Unterstützung – Protest zeigt Wirkung

  • Uwe Janßen
 • Publiziert am 28.03.2007

Die Zahl der Protestschreiben, die in der Redaktion eingegangen sind, liegt mittlerweile deutlich im vierstelligen Bereich. Nun ruft auch der FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle zum Widerstand gegen die Reformpläne auf.

Die Solidarität unter den Seglern ist groß. YACHT-Leser protestieren einzeln oder organisieren sogar in Eigeninititative Unterschriftenaktionen, zum Beispiel in ihren Clubs. Das scheint erste Wirkung auf der politischen Bühne zu zeigen. Der FDP-Antrag vom 17. Januar unter dem Titel „Sport- und Freizeitschifffahrt in Deutschland erleichtern“ stand auf der Tagesordnung der jetzt stattfindenden Sitzungswoche in Berlin. Er wurde nach Aussage von FDP-Chef Guido Westerwelle aber „auf Wunsch der Regierungsfraktionen vertagt”.

Westerwelle sagte der YACHT: „die langsamere Fahrt, die die Regierungspläne bereits andeuten, sind ein Anzeichen für eine Besserung, aber der Druck gerade von Seiten aktiver Wassersportler sollte auf keinen Fall nachlassen.“

Das vollständige Interview mit dem Oppositionsführer im Deutschen Bundestag lesen Sie in YACHT 9/07


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Themen: AktionDSVProtestReform

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