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Wenn der Wind mal Pause macht

Lange Flauten gehören zum Schrecklichsten im Seglerleben. Sie führen oftmals zu Streit in der zur Untätigkeit verdammten Crew. Stürme hingegen schweißen zusammen

Christoph Schumann am 08.08.2005

„Im Reich der Stille“ heißt die Titelgeschichte in YACHT 17/05. Weltenbummler Thies Matzen beschreibt den Kampf gegen einen unfassbaren Gegner.

Naturphänomene sind allemal etwas für Segler, vor allem, wenn sie auf dem Wasser stattfinden. Gezeitenströme, schlechte Sicht, Regen, Hagel, Nebel, Sturm und Flaute erfordern bestimmte Verhaltenweisen von den Wassersportlern. Flaute sei schlimmer als Sturm, meinen viele, um ihre Meinung im nächsten Sturm ins Gegenteil zu korrigieren.

Die berühmte Frage, warum sich einer so etwas antut, kommt in beiden Fällen auf. Die begleitenden Temperaturen lassen die Antworten in der Konsequenz unterschiedlich ausfallen. Aber immer steht am Ende fest: Das war das letzte Mal. Und immer wieder gibt es anschließend doch weitere Kapitel in der persönlichen Segelgeschichte.

Die YACHT hat das Phänomen Flaute untersucht. Sie berichtet über Empfindungen von Regattaseglern im Öl, meteorologische Grundlagen zur Entstehung sowie Häufigkeit von Flauten und gibt — wie immer — handfeste Tipps, um das Boot trotz Luftstillstandes noch in Bewegung zu halten.

Alles über die Flaute finden Sie in YACHT 17/05, ab Mittwoch, den 10. August an Ihrem Kiosk.

Christoph Schumann am 08.08.2005

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