Seemannschaft
Was Mitsegler wissen müssen

Neue Serie: Basis-Know-How für Crewmitglieder. Im ersten Teil geht es um die grundlegenden Knoten

  • Andreas Fritsch
 • Publiziert am 08.12.2009

YACHT

Vor allem Chartercrews kennen die Situation: Einmal im Jahr trifft man sich mit Mitseglern des unterschiedlichsten Wissensstandes auf einer großen Yacht zum Törn. Kommen dann die ersten Manöver stellt so mancher fest, sein Können ist ziemlich eingerostet.

Unter Zeitdruck misslingt dann der erste Knoten, die Landleine wird nicht richtig ausgebracht, das Tauwerk nicht korrekt aufgeschossen. Es sind diese Kleinigkeiten, die vor allem Gelegenheitssegler oft verlernen, da sie im Laufe des Jahres nicht oft genug aufs Wasser kommen. Meist ist das kein größeres Problem, der Skipper korrigiert später den einen oder anderen Fehler, versucht die Bildungslücken der Crew zu schließen.
Doch es kann auch vorkommen, dass kleine Fehler große Folgen haben, etwa wenn der Anleger bei Starkwind reibungslos funktionieren soll und die Crew das überwerfen der Leine vermasselt oder die Fender nicht richtig ausgebracht waren und der eine dicke Kratzer ins Gelcoat gefahren wird.
Für genau diese Gruppe von Seglern gibt es ab der YACHT Nr. 25 die neue Serie "Was Mitsegler wissen müssen". Sie stellt die minimalen Grundlagen zusammen, die in manchen Nachbarländern sogar Gegenstand von extra Segelscheinen sind, etwa dem Zeugnis "competent crew" in Großbritanien, dass genau für diesen Zweck eingeführt wurde.


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Themen: Knoten

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