In eigener Sache
Vulkanausbruch verzögert auch die YACHT

Keine Luftfracht möglich, dadurch Verspätungen bei der Auslieferung im Ausland – D, A und CH nicht betroffen

  • Jochen Rieker
 • Publiziert am 20.04.2010

YACHT/DPV Welche Länder betroffen sind und wie lange der alternative Versandweg dauert

Die Flugausfälle im Zuge des Vulkanausbruchs in Island setzen nicht nur Charter- und Regatta-Segler matt. Auch YACHT-Leser im Ausland sind betroffen. Die Heftauslieferung erfolgt jetzt per Lkw und Schiff.

Seit gestern gibt es auch im YACHT-Versand einen Notfallplan. Der Deutsche Pressevertrieb DPV, der für die Auslieferung zuständig ist, muss schon für das in der kommenden Woche an die Kioske gelangende Heft 10/2010 umorganisieren. Statt per Luftfracht werden die Magazine über Land oder See transportiert.

Im Kernmarkt der YACHT — Deutschland, Österreich und der Schweiz — sind keine Verspätungen zu erwarten. Hier wird schon immer per Lkw ausgeliefert. Auch unmittelbare Nachbarstaaten wie Holland oder Frankreich sind nicht betroffen.

Anders die Situation im Ausland.

Dort kommt es zu Verzögerungen, die in den meisten Fällen allerdings gering bleiben. So ist in Schweden, Norwegen, Griechenland oder Spanien mit einer Verspätung von einem bis drei Tagen zu rechnen. In der Türkei, auf Zypern, Malta oder Island kann die Laufzeit dagegen bis zu 14 Tage betragen.

Noch keine Alternativen stehen derzeit für Länder in Übersee fest, darunter etwa Südamerika, die USA oder Asien. Unklar ist auch, wie lange die Einschränkungen andauern.

Wir halten Sie selbstverständlich auf dem Laufenden und können alle betroffenen Leser einstweilen nur um Verständnis bitten — und um Geduld!


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Themen: DPVHeftlieferungVetriebVulkan

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