Sturm im Hafen
Umfrage: Was dürfen Eigner vom Hafenmeister erwarten?

Müssen Hafenbetreiber sichernd eingreifen, wenn Starkwind an den Yachten auf ihren Dauerliegeplätzen zerrt, während deren Eigner im Büro sitzen?

  • Lasse Johannsen
 • Publiziert am 22.03.2018
Heiligenhafen: Ein Rollvosegel hat sich losgerissen, schlägt in den Sturmböen, zerreißt schließlich Heiligenhafen: Ein Rollvosegel hat sich losgerissen, schlägt in den Sturmböen, zerreißt schließlich Heiligenhafen: Ein Rollvosegel hat sich losgerissen, schlägt in den Sturmböen, zerreißt schließlich

YACHT/ J. Rieker Heiligenhafen: Ein Rollvosegel hat sich losgerissen, schlägt in den Sturmböen, zerreißt schließlich

Die Frage sorgte für eine heiße Diskussion bei uns in der Redaktion. "Wofür bezahlen die Eigner Liegegebühren, wenn sie dafür gar keinen Service erwarten dürfen?" – so die einen. "Wie soll ein Hafenmeister bei einem plötzlich aufziehenden Unwetter bei allen Yachten die Leinen kontrollieren?" – so die anderen.

Anlass boten die Herbststürme am Ende der vergangenen Saison. Nahezu alle Kollegen waren betroffen, schwärmten aus, um nach ihren Booten zu sehen. Manch einer bekam vor Ort zahlreiche Schäden zu sehen. Zur anstehenden Saison haben wir die Frage daher aufgegriffen.

Was denken Sie? Ist ein Hafenmeister rechtlich dazu verpflichtet, Schaden von den unbesetzten Yachten abzuwenden, die in seinem Hafen ihren Dauerliegeplatz haben?

Natürlich gibt es Antworten auf die Frage. Aus rechtlicher wie aus seemännischer Sicht. Wir beantworten sie ausführlich. In der aktuellen Ausgabe der YACHT, Heft 7/2018.

Dieser Inhalt steht nicht mehr zur Verfügung.


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Themen: HäfenHafenmeisterliegegebührenLiegeplatzRechtSturm

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