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TV-Tipp: Die Versenkung der "Lusitania"

Dokumentation über den Untergang des Passagierschiffs im Jahre 1915 vor der irischen Küste

Katrin Hensel am 08.07.2002

Die "Lusitania" war auf der Überfahrt von New York nach England, als ein deutsches U-Boot das Schiff vor Irland versenkte. Es war eine der größten Tragödien auf See. Mehr als 1.200 Menschen starben, darunter 124 Amerikaner.

In Großbritannien galt dies als Beweis für die barbarische Kriegsführung Deutschlands. Doch merkwürdige Umstände deuteten darauf hin, dass es sich um eine britische Verschwörung handelte mit dem Ziel, die USA durch den Tod der amerikanischen Staatsbürger zum Kriegseintritt zu provozieren.
Warum sonst wurden Prominente vor der Fahrt mit der "Lusitania" gewarnt? Warum führte das Schiff heimlich 173 Tonnen Munition mit? Warum wurden die Ergebnisse der Untersuchungskommission geheimgehalten?

Deutsches Verbrechen oder britische Verschwörung - dies ist die Frage, der der BBC-Film von Linda McDermott und John Wright an Hand von kaum gezeigtem Dokumentationsmaterial und neuesten Untersuchungen von Marinehistorikern nachgeht.

Dienstag, 9. Juli 2002, 21.15 Uhr, SFB

Katrin Hensel am 08.07.2002

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