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Stürmischer Beginn der Hansesail

Zum 15. Mal treffen sich Großsegler und Yachten in Rostock

  • Christoph Schumann
 • Publiziert am 12.08.2005

Die russische Viermastbark „Sedov“ ist der größte Windjammer und der Star an der Warnow-Mündung.

In Warnemünde und am Rostocker Stadthafen ging nichts mehr, als gestern die 15. Hansesail eröffnet wurde. Zahlreiche Zuschauer hatten den Weg trotz des regnerischen und stark böigen Wetters nicht gescheut. Kanonenböller kündeten weithin von der offiziellen Eröffnung der vier tollen Tage an der Warnow.

Viele Schaulustige wollten auch bei Ausfahrten dabei sein. Beim Versuch, auf die Ostsee hinauszufahren, musste allerdings so mancher wegen des Wetters gleich wieder umkehren.

Am Vormittag hatte die Fregatte der deutschen Marine „Mecklenburg-Vorpommern“ festgemacht. Sie brauchte nicht lange auf Besucher zu warten. Open Ship hieß es auf einem der modernsten Schiffe seiner Art.

Insgesamt wollen 260 Schiffe zur Hansesail kommen, allen voran die 117 Meter lange „Sedov“ aus Russland, die einst in Deutschland als „Magdalene Vinnen“ gebaut wurde. Rund eine Million Besucher werden bis zum Ende der Hansesail am Sonntag, den 14. August erwartet.

Letzte Mitsegelgelegenheiten können über die Telefonnummer 0381/2085226 in Erfahrung gebracht werden.


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Themen: EventsHansesailMesseRostock

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