Tragischer Seenotfall
Segler kommt in Dänemark ums Leben

Ein 87-jähriger Solosegler ist in Dänemark von Bord seines Schiffes gefallen und konnte nur noch tot geborgen werden

  • Morten Strauch
 • Publiziert am 13.06.2022
SAR-Hubschrauber der dänischen Seenotrettung (Archivbild) SAR-Hubschrauber der dänischen Seenotrettung (Archivbild) SAR-Hubschrauber der dänischen Seenotrettung (Archivbild)

Emma Kirketerp SAR-Hubschrauber der dänischen Seenotrettung (Archivbild)

Wie die Polizei Fünen mitteilte, ist am Samstag, dem 11. Juni, ein 87-jähriger deutscher Segler vor der Insel Ærø leblos aufgefunden worden.

Zuerst wurde die Polizei in Südjütland alarmiert, nachdem ein führerloses Segelboot im südlichen Kleinen Belt gesichtet worden war. Daraufhin startete ein Rettungseinsatz der dänischen Marine, an dem auch ein SAR-Hubschrauber beteiligt war.

Der Segler wurde bei Ærø von der Hubschrauber-Besatzung geborgen und in die Universitätsklinik von Odense geflogen. Wie der Wachleiter der Polizei Fünen, Kenneth Taanquist, mitteilte, konnte der Mann nicht gerettet werden und wurde bei seiner Ankunft im Krankenhaus für tot erklärt.

Die Angehörigen des 87-jährigen Seglers wurden bereits über den tragischen Unfall informiert.


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Themen: Mann über BordUnfall

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