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Piraten im Visier

Mit gleicher Münze: Immer mehr Segler scheinen bereit, ihre Yacht auch mit Gewalt zu verteidigen.

  • Helena Schneeberg
 • Publiziert am 24.08.2005

Die Zahl der Piratenüberfälle hat zwar weltweit abgenommen, trotzdem gibt es Reviere, die nach wie vor gefährlich sind. Somalia, Brasilien und Venezuela stehen in der Statistik ganz oben.

Manche Segler gehen bei Piraten-Attacken neuerdings zum Gegenangriff über. Es werden immer mehr Vorfälle bekannt, bei denen die Opfer den Piraten ebenfalls mit Gewalt begegnen. Die Diskussion, ob es vernünftig ist, Waffen an Bord zu führen und ob aggressives Verhalten der Segler eine Alternative sein könnte, bekommt neue Nahrung.
Klaus Hympendahl, der deutsche Experte zu diesem Thema, erzählt in der neuen YACHT von der aktuellen Situation. Außerdem werden zwei Fälle vorgestellt, in denen die Segler die Angreifer in die Flucht schlagen konnten.


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Themen: Piraten

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