20 Jahre Mauerfall
Ost-West-Konflikt

Dritter Teil unserer Serie: Wie ost- und westdeutsche Regattasegler erst mit-, dann gegeneinander kämpften

  • Pascal Schürmann
 • Publiziert vor 12 Jahren

YACHT

Willy Kuhweide, Ulli Libor, Jörg und Eckart Diesch auf der einen Seite. Bernd Dehmel, Paul Borowski, Jochen Schümann auf der anderen – nur einige von viele bekannten Steuerleuten aus beiden Teilen Deutschlands. Gemeinsam teilten sie eine Leidenschaft: das Segeln.

Obwohl sie alle Deutsche waren beziehungsweise noch sind, trennten sie doch Welten. BRD- und DDR-Segler standen sich lange Zeit unversöhnlich gegenüber.

Buchautor André Keil ("Die Geschichte des DDR-Segelsports") hat für die YACHT noch einmal die spannendsten und brisantesten Kapitel der deutsch-deutschen Auseinandersetzung auf den internationalen Regattabahnen zusammengetragen. Erinnert sei nur an den längst legendären Skandal um die Olympianominierung im Finn-Dinghy für die Spiele in Japan.

Daneben liefert Keil intime Einblicke in die nahezu undurchschaubar komplizierten Strukturen der Sportförderung im Osten und stellt sie denen im Westen gegenüber. Und er offenbart, warum die jahrzehntelang so geheimnisumwobene Forschungs- und Entwicklungsstelle für Sportgeräte (FES) längst nicht so genial war wie ihr Ruf.

Alles in allem ein packendes Stück Zeitgeschichte aus der Vergangenheit beider deutscher Staaten. Jetzt nachzulesen in der neuen YACHT (Heft 20/09, ab sofort im Zeitschriftenhandel).


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