Nord-Ostsee-Kanal
NOK nach Kollision gesperrt

Nach dem Zusammenstoß eines Gastankers mit einem Stückgutfrachter ist der Kanal in beide Richtungen gesperrt. Wann es weitergeht, ist unklar

  • Andreas Fritsch
 • Publiziert am 28.10.2013

Havariekommando Die "Siderfly" mit Lage an der Böschung des NOK unter der Hochbrücke

Die Kollision ereignete sich heute Morgen um drei Uhr aus noch nicht geklärter Ursache. In der Folge fuhr der Frachter in die Uferböschung und wurde so stark beschädigt, dass er über die Backbordseite zu sinken droht. Zurzeit verhindern zwei Schlepper, dass das Schiff kentert. Ein Schwimmkran soll den Frachter nun demnächst aufrichten, außerdem muss die Ladung noch gesichert werden. Das Cuxhavener Havarie-Kommando hat den Fall übernommen.

Segler, die ihr Boot durch den NOK überführen wollen, müssen also mit langen Wartezeiten rechnen.

Havariekommando Die zwei Schlepper verhindern das Kentern. Ausgelaufenes Dieselöl soll mit Ölsperren aufgefangen werden


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Themen: KollisionNOKSperrung

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