Megayacht
Nach Testfahrt Risse im Mast der "A"

Die unter dem Arbeitstitel "White Pearl" bekanntgewordene Megayacht ist offenbar beschädigt von einem Probetörn aus Dänemark zurückgekehrt

  • Karolina Meyer-Schilf
 • Publiziert am 16.10.2015

kielisreal.de/M. Mittelstädt Die White Pearl kehrt mit Schäden von der Testfahrt heim

Neue Erkenntnisse zeigen, dass der Mast nicht beschädigt ist. Hier ist die korrigierte Meldung.

Nach noch unbestätigten Berichten sind bei einem Testschlag Risse am hintersten der drei Masten aufgetreten. Auf Bildern des inoffiziellen Kieler Stadtportals " KIELisREAL " sind Spanngurte zu erkennen, mit denen der Mast provisorisch gesichert ist. Die Werft German Naval Yards wollte sich auf Nachfrage der YACHT nicht äußern und verweigerte jede Auskunft.

kielisreal.de/M. Mittelstädt Der Mast ist um die Bruchstellen herum mit Spanngurten gesichert

Wie das Stadtportal weiter berichtet, sollen Untersuchungen in den nächsten Tagen klären, wodurch die Risse in dem Carbonmast entstanden sind. Beim hydraulischen Setzen der Segel wirken enorme Kräfte auf die drei freistehenden Masten, die jeweils knapp 100 Meter hoch sind.

Die "A" ist unter strenger Geheimhaltung in Kiel gebaut worden und hat erst im September ihre erste Testfahrt auf der Kieler Förde absolviert. Auftraggeber der 143 Meter langen und 25 Meter breiten Megayacht ist der russische Milliardär Andrei Melnitschenko.


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Themen: AKielMastMegayachtSuperyachtWhite Pearl

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