Havarie
Mastbruch vor Langballigau

Mit Regenschauern, Hagel und Starkwind herrschte am Montag typisches Aprilwetter. Auf der Flensburger Förde geriet eine Crew in Seenot

  • Michael Rinck
 • Publiziert am 15.04.2014

DGzRS Diese Yacht musste nach einem Mastbruch in Schlepp genommen werden

Die achtköpfige Besatzung einer Yacht auf der Flensburger Außenförde trieb manövrierunfähig auf die Küste zu. Bei böigem Wind bis 8 Beaufort war das Achterstag gebrochen und der Mast von oben gekommen. Unglücklicherweise hatte sich auch eine Leine in der Schraube verfangen, wodurch sich die Mannschaft nicht von der Legerwall-Küste freihalten konnte. Sie setzte einen Notruf ab.

Den empfing die DGzRS-Station Langballigau. Kurz darauf schon konnten die Seenotretter die Yacht in Schlepp nehmen. "Nach etwa einer halben Seemeile wäre sie aufgelaufen", so DGzRS-Vormann Johannes Lund nach dem Einsatz.


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Themen: DGzRSMastbruchNotrufSeenot

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