Who’s who
"Manchmal trauere ich dem Segeln nach"

Fast jeder kennt das Buch "Komm wir segeln um die Welt". Bobby Schenk hat Peter Kammler 37 Jahre nach Ende der Reise interviewt

  • Johannes Erdmann
 • Publiziert am 25.05.2011

YACHT-Archiv Peter und Beate Kammler an Bord ihrer "Manua Kea" während der Weltumsegelung von 1971-74

Sie waren die "Alex und Taru" der siebziger. Jeder kannte die Geschichte von der jungen, hübschen Frau, die einen Segler kennenlernte und kurzerhand mit ihm auf Weltumsegelung ging. In ihrem Buch "Komm wir segeln um die Welt" beschrieb Beate Kammler (heute: Kammler-Zimmermann) die Höhen und Tiefen der gemeinsamen Reise und sprach dabei vielen mitsegelnden Ehefrauen förmlich aus der Seele. Das Buch wurde über 400.000-mal verkauft und gehört zu den Bestsellern im Segelsport, die beiden zu den deutschen Weltumsegler-Pionieren.

Heute, 37 Jahre nach ihrer Weltumsegelung auf der 38 Fuß langen "Manua Kea", hat Bobby Schenk den mittlerweile 75-jährigen Peter Kammler ausfindig gemacht und für seine bekannte Rubrik "Who-is-who der Weltumsegler" interviewt. Mittlerweile hat Kammler seine Segelyacht gegen eine Rinderfarm in Neuseeland getauscht: "Ob ich dem Segeln nachtrauere?", fragt Kammler, "Manchmal schon! Aber im Innern weiß ich, dass es eher der Wunsch ist, die alten Zeiten noch einmal zu leben."

M. Müncheberg Peter Kammler im Jahr 2008

Lesen Sie das ganze Interview hier.


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Themen: Beate Kammler-ZimmermannBobby SchenkManua KeaNicholson 38Peter Kammler

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