Blauwasser

Lüchtenborg kehrt angeblich heim

Zeitung berichtet, dass der havarierte Solosegler alsbald zurück nach Deutschland segeln will

Pascal Schürmann am 03.12.2009

Die "Horizons" am Haken eines neuseeländischen Fischerboots

Die neuseeländische "Southland Times" schreibt heute, dass Bernt Lüchtenborg sein Vorhaben, zweimal um die Welt zu segeln, endgültig aufgibt. Die Schäden am Schiff der "Horizons" sind wohl doch zu schwerwiegend, um den Törn fortzusetzen. Von Lüchtenborg selbst oder seinem Team ist die Meldung bislang aber noch nicht bestätigt worden.

Weiter ist dem Zeitungsbericht zu entnehmen, dass die Bergungsaktion der "Horizons" zwar langwierig gewesen, aber alles in allem doch recht reibungslos verlaufen sei. Bei seiner Ankunft mit der Yacht in Bluff/Neuseeland habe Lüchtenborg den Reportern gesagt, dass er seine ursprünglichen Pläne aufgebe und nun nach Deutschland zurückkehren wolle, sobald die Reparaturen am Boot beendet seien.

Außer dem defekten Ruder habe das Schiff während der fünf Tage, die es allein auf See trieb, auch viel Wasser gemacht. Wohl, weil es in der See mehrfach auf die Seite geworfen worden war. Darüber hinaus sei die Windfahne gebrochen und das gesamte Autopilotsystem beschädigt.

Pascal Schürmann am 03.12.2009

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