Vodafone Firsts

Leonardo da Vinci auf der Außenförde

Lasse Klötzing startet heute sein dreitägiges Projekt, mit GPS-Daten die größte Mona Lisa der Welt auf die Ostsee zu zeichnen

Karolina Meyer-Schilf am 26.09.2014
Mona Lisa

Der High-Performance-Katamaran GC32 fliegt bei einer Spitzengeschwindigkeit von 35 Knoten

Mit seiner Crew aus dem Sailing Team Germany und einem der derzeit modernsten High-Performance-Katamarane GC 32 geht es heute in Kiel los. In der Außenförde werden in den nächsten drei Tagen zahlreiche Wegepunkte abgesegelt. Der per GPS zu verfolgende Track ergibt schließlich die Mona Lisa. Der Kat erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 35 Knoten, durch seine L-Ruder fliegt er dann über die Wasseroberfläche.

Die Aktion wird im Rahmen von Vodafones "Firsts-Kampagne" gestartet. Der Mobilfunkanbieter unterstützt damit Menschen, die als Erste ein außergewöhnliches Projekt in Angriff nehmen. Der Profisegler Lasse Klötzing ist aufgrund einer Krankheit auf den Rollstuhl angewiesen. Zu seiner Crew aus dem Sailing Team Germany gehören außerdem die 49er-Weltmeister Erik Heil, Max Lutz, Justus Schmidt und Max Boehme. Das Sailing Team Germany setzt sich schon länger für die Integration von Menschen mit Behinderung im Segelsport ein, mit diesem Projekt wird das Thema Inklusion erneut auf die Tagesordnung gesetzt.

Mona Lisa3

Lasse Klötzing und seine Crew

Wer Lasse Klötzing auf seinem Kurs virtuell begleiten möchte, kann dies auf der Homepage des Projekts unter der Rubrik "Rückenwind" tun: Man verknüpft seine Nachricht mit einem bestimmten Wegepunkt, und sobald Lasse Klötzing diesen passiert, erscheint der Gruß auf seinem Tablet an Bord.

Karolina Meyer-Schilf am 26.09.2014

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