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Klassiker aus Kunststoff

Vor gut 50 Jahren wurden die ersten GFK-Yachten gebaut. Einige davon sind bis heute gefragt. Eine Werkschau

  • Pascal Schürmann
 • Publiziert am 11.08.2006

Die Amerikaner haben es vorgemacht. Auf der anderen Seite des Großen Teichs experimentierten als erste Bootsbauer in den frühen 50er Jahren mit dem künstlichen Material. Wenig später taten es ihnen findige Köpfe in Europa nach. Rund zehn Jahre mussten aber noch vergehen, ehe die erste GFK-Serienproduktion startete. Der Beginn einer neuen Ära im Segelsport.

Allen anfänglichen Unkenrufen zum Trotz sind viele Boote aus den frühen Jahren des GFK-Bootsbaus noch unter Segeln. Nicht wenige davon haben sogar das Zeug zum Klassiker. Man denke nur an Typen wie Dufour Arpege, Albin Ballad, Hallberg-Rassy Monsun 31, Fähnrich, Königskreuzer, Varianta oder Swan 48.

Was aber macht das Geheimnis dieser Boote aus? Warum haben sie gerade überlebt, während unzählige andere Modelle im Lauf der Jahre so schnell wieder verschwunden sind, wie sie hervorgebracht worden waren?

Dieser und weiteren Fragen gehen wir nach. Ein Überblick über die GFK-Klassiker-Szene, so denn schon von einer solchen gesprochen werden kann. Außerdem ein Abriss über die Geschichte der erfolgreichsten GFK-Werften, die ideenreichsten Konstrukteure, die schönsten Modelle. Und ein Verweis auf das erste große GFK-Klassiker-Treffen an der deutschen Küste.

All das ist nachzulesen in der neuen YACHT (Heft 17/06, ab sofort im Zeitschriftenhandel).


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Themen: GFK-Klassiker

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