Seenot
Hund rettet Segler vor Feuer an Bord

Auf der Schlei geriet gestern eine Segelyacht in Brand. Der Hund des Eigners schlug an und rettete seinem Herrchen damit das Leben

  • Karolina Meyer-Schilf
 • Publiziert am 24.09.2014

DGzRS Feuer an Bord: Die havarierte Yacht wurde in den Hafen von Stauertwedt geschleppt

Auf halbem Weg zwischen Schleswig und Ostsee brach am Dienstag, den 24. September, auf einer 11 Meter langen Segelyacht ein Feuer aus. Der Beagle des Eigners bemerkte den Brand zuerst und machte sein Herrchen durch Bellen auf das Feuer aufmerksam. Als die alarmierten Seenotrettungsboote aus Schleswig und Maasholm fast zeitgleich am Havaristen eintrafen, schlugen bereits Flammen aus der Kajüte, außerdem entstand starker Rauch. Die Seenotretter begannen mit der Brandbekämpfung. Ein Seenotretter sowie ein Feuerwehrmann stiegen auf die Yacht über, um auch im Innenraum zu löschen. Auf dem Schiff lagerte noch Treibstoff im Reservekanister und Signalmunition. Der Eigner hatte sich und seinen Hund mit dem Schlauchboot bereits an Land in Sicherheit gebracht. Nachdem das Feuer unter Kontrolle gebracht war, wurde der Havarist in den nahen Hafen Stauertwedt geschleppt, wo die Landfeuerwehr die Brandwache übernahm.


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