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Hanseyachts will an die Börse

Noch im ersten Halbjahr 2007 soll es soweit sein – es wäre Deutschlands erster börsennotierter Bootsbaubetrieb

  • Heide Fuhljahn
 • Publiziert am 22.01.2007

Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung heute meldet, will Vorstandschef Michael Schmidt das Geld vom Kapitalmarkt nicht nur in Segelyachten investieren, sondern auch in den Markt für Motorboote einsteigen.

Diese Nachricht passt zum Umbruch in der Bootsbranche (YACHT 3/07). Private Beteiligungsgesellschaften kaufen mehr und mehr Werften und Ausrüster — und in Kürze wohl auch Charterfirmen. Auch Schmidt hatte nach eigener Aussage Angebote von Private-Equity-Investoren vorliegen, entschied sich aber dagegen. Der erfolgreiche Gründer und Eigentümer von Hanseyachts will noch im ersten Halbjahr 2007 an die Börse gehen. Das Geld soll sowohl in die Produktion und den Vertrieb von Segelyachten investiert werden als auch den Zutritt in den Markt der Motorboote sicherstellen.

Im Gespräch ist auch Bavaria. Das fränkische Unternehmen steht nach Informationen aus der Branche angeblich zum Verkauf. Mehrere Private-Equity-Gesellschaften sollen bereits Interesse angemeldet haben.


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Themen: BörseHanseyachtsSchmidt

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