Blauwassertörn
Halbzeit für "Hippopotamus"

Judith und Sönke Roever haben ihr ursprüngliches Ziel erreicht: Neuseeland

  • Pascal Schürmann
 • Publiziert am 01.12.2008

S. Roever Anleger-Schluck: Judith und Sönke Roever bei der Ankunft in Neuseeland. Mit ihrer Hippopotamus haben sie kurz zuvor am Zollpier festgemacht

Vorvergangenes Wochenende war es so weit. Nach zwölf Tagen waren die rund 1000 Seemeilen der Etappe von Tonga nach Opua auf Neuseeland geschafft. In den nächsten Tagen geht es jetzt nur noch mal "eben um die Ecke" nach Auckland. Dort sollte die Reise eigentlich enden.

Vor vielen Wochen schon hat sich das junge Hamburger Segler-Paar jedoch anders entschieden. Statt das Schiff zu verkaufen und am anderen Ende der Welt das Abenteuer zu beschließen, soll es weitergehen. Mit ihrer "Hippopotamus" wollen sie die Weltumrundung komplett zu Ende bringen.

Die gerade zurückliegende Langstrecke aus der Südsee nach Neuseeland haben die beiden recht gut bewältigt. In ihrem Logbuch schreiben sie: "Von der Zielkreuz mal abgesehen, wehte immer der richtige Wind. Es gab außer zwei kurzen Böen nicht mehr als fünf Windstärken, und die Sonne hat sich fast jeden Tag gezeigt. Delfine, Wale und ein Albatros haben uns empfangen."

Was die Roevers bereits kurz nach ihrer Ankunft in Neuseeland alles erlebt haben, ist nachzulesen unter www.hippopotamus.de .


Lesen Sie die YACHT. Einfach digital in der Delius Klasing Kiosk App (iTunes und Google Play) oder bestellen Sie es im Shop als Abo oder Einzelheft:

iTunes Store Google Play Store Delius Klasing Verlag

Themen: Ans Ende der WeltBlauwasserHippopotamusJudithLangfahrtRoeverSönkeWeltumsegelung

Anzeige