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Hafenmanöver – wie Skipper noch die Kurve kriegen

Die besten Tricks für den perfekten Ablauf beim Anlegen – plus: die häufigsten Fehler und wie man sie vermeidet

  • Heide Fuhljahn
 • Publiziert am 31.05.2006

YACHT

Auch wenn es nicht jeder zugibt: Anlegemanöver sorgen bei vielen Skippern für einen höheren Adrenalinausstoß – unabhängig davon, ob am Ruder ein Profi oder ein Hobbysegler steht. Denn die Aufregung ist meist keine Frage des tatsächlichen, sondern des "gefühlten" Könnens.

Zum einen führt die mangelnde Routine dazu; denn die praktische Übung beschränkt sich naturgemäß auf ein paar Wochen im Jahr. Hinzu kommen die ewig wankelmütigen Kandidaten Wind und Welle. Und als ob es nicht genug Variablen gäbe, findet das Einparken nicht einmal in angenehmer Anonymität statt: Am Steg wartet schon eine gleichwohl neugierige wie lauernde Meute.

Für das Titelthema haben sich YACHT-Redakteure selbst in die Bredouille gebracht: Manöver absichtlich verpatzt, sich aus verfahrenen Situationen befreit sowie bei Wind, Kälte und widrigem Wetter Anlegen geübt. Kurz, sie haben getan, was Freizeitskippern in dieser Form oft nicht möglich ist: Erfahrungen gesammelt. Die geben wir gern weiter, frei von akademischen Abhandlungen. Denn wie die Theorie aussieht, steht in jedem Fachbuch — für die Praxis ist das jedoch nur bedingt hilfreich.

Wir wollen mit realitätsnahen Beispielen, brauchbaren Tipps und anschaulichen Illustrationen die Praxis vermitteln. Das "gefühlte Können" stärken. Selbstvertrauen schaffen und ein wenig Gelassenheit zurückbringen, die bei mangelnder Übung schnell auf der Strecke bleibt. Wie das geht? Nachzulesen in der neuen YACHT (Heft 12/2006, ab Mittwoch im Zeitschriftenhandel).


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Themen: ManöverkundePraxisTitelthemaTricks

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