Verbandspolitik
Gemeinsam auf Kurs

Fahrtensegler-Organisationen aus zehn Ländern wollen das Segeln auf der Ostsee einfacher und sicherer machen

  • Pascal Schürmann
 • Publiziert am 29.09.2010

Der Abbau bürokratischer Hindernisse, Sicherheit an Bord, Verhalten der Segler in Häfen, Entsorgungsprobleme auf Yachten, Antifouling-Vorschriften – mit diesen Themen haben sich Delegierte von Fahrtenseglerverbänden aus zehn Ostsee-Anrainerstaaten beschäftigt.

Auf der diesjährigen Tagung des Baltic Sea Crusing Network (BSCN) in Schweden waren die Teilnehmer einmal mehr darum bemüht, den Segelsport im Ostseeraum zu fördern, Vorschriften abzubauen oder anzugleichen und Lösungen für Sicherheits- und Umweltschutzfragen zu finden.

Bisher arbeiten im BSCN Fahrtensegler-Organisationen aus Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Großbritannien, Lettland, Litauen, Norwegen, Russland und Schweden zusammen. Der Beitritt weiterer Länder ist zu erwarten. Die Interessen der deutschen Fahrtensegler werden dabei von der Kreuzer-Abteilung des Deutschen Segler-Verbandes vertreten.

Ziel des Netzwerks ist es vor allem, den Informationsstand über nautische Fragen, neue Marinas, gesetzliche Bestimmungen, Führerscheine, Kraftstoffversorgung und weiteres zu verbessern, ständig zu aktualisieren und den Mitgliedern der einzelnen Fahrtensegler-Organisationen rund um die Ostsee zugänglich zu machen.


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Themen: BSCNDeutschlandFahrtensegelnKreuzer-AbteilungOstseepolitikSegelnSicherheitTreffenUmweltschutzVerbände

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