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Geheimnisse des Segelns

Was sie schon immer übers Segeln wissen wollten

  • Carsten Kemmling
 • Publiziert vor 17 Jahren

H. Thibault DPPI / Grafik: YACHT

In Zeiten, wo Wissenschafts-Shows und Quizsendungen allgegenwärtig sind, bemüht sich die YACHT, ihren Lesern das Verständnis über ihren Vortrieb nahe zu bringen.

Bei dem Spezial im aktuellen Heft ging es nicht darum, eine Trimmfibel zu erstellen, sondern die physikalischen Gesetzmäßigkeiten transparent zu machen, die dem Vortrieb eines Segelbootes zugrunde liegen.

Dabei kommen Torsten Conradi und Friedrich Judel vom in Deutschland führenden Designbüro Judel/Vrolijk zu Wort. Sie schreiben über ihre tägliche Arbeit und die wenigen ungelösten Probleme der Konstruktionskunst.

Es geht um die Erklärung, warum sich überhaupt Segelschiffe gegen den Wind fortbewegen können. Das Thema ist komplexer, als man denkt.

Ausschlaggebend, für die Erarbeitung des gesamten Themas war die Erkenntnis, dass sich in der Segelszene hartnäckig althergebrachte und falsche Dogmen halten. So zum Beispiel die Mär von der Düse zwischen Vor- und Großsegel. Es gibt sie nicht.

Außerdem: Wieso dreieckige Segel eigentlich nicht optimal sind. Warum Ruderdruck notwendig ist. Warum der Spruch: "Länge läuft" deutlich eingeschränkt werden muss und Katamarane nicht gleiten. Wieso einige Segelboote schneller als der Wind segeln können


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Themen: GeheimnissePhysikSegelnSpezialWissen

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