Langfahrt
Einmal ist nicht genug

Interview mit Bernt Lüchtenborg über sein irrwitzig anmutendes Weltumsegelungs-Projekt

  • Pascal Schürmann
 • Publiziert am 10.12.2008

YACHT/. B. Andersch Bernt Lüchtenborg, Langfahrer

Der Mann ist bereits einmal um die Erde gesegelt. Fünf Jahre hatte sich Bernt Lüchtenborg dafür Zeit genommen und viele exotische Plätze angesteuert. Nun treibt es ihn wieder hinaus aufs Meer. Sein neuestes Vorhaben: zweimal um die Welt, einhand und nonstop, erst mit, dann gegen den Wind. Klingt verrückt. Doch ist es das auch?

Wir haben den ehemaligen Bauunternehmer und mittlerweile passionierten Langfahrer nach den Hintergründen seiner Reise gefragt. Aus welcher Motivation heraus stellt er sich einer solchen Herausforderung? Was will er sich und der Welt damit beweisen? Was passiert, falls er scheitert?

Im Gespräch mit der YACHT legt Lüchtenborg, der für seinen früheren Törn immerhin von Trans-Ocean mit einem Preis bedacht worden ist, seine Überlegungen, Gedanken und Ziele offen. Er macht klar, warum der Plan für ihn nicht reiner Selbstzweck ist und in welcher Form auch andere profitieren.

Beispielsweise bindet er sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche in sein Projekt ein. Und er stellt sich und sein Schiff in den Dienst der Wissenschaft. Im Auftrag des Leibniz-Instituts für Ostseeforschung wird er während des Törns Gewässerproben ziehen.

YACHT/. B. Andersch Die "Horizons", eine Alu-Slup vom Typ Glacer 52, konzipiert für Fahrten in extreme Regionen

Mehr über sein geplantes Vorhaben, die Route und das Schiff in der neuen Ausgabe der YACHT (Heft 25-26/08, ab sofort am Kiosk),


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