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Ein Phänomen namens Schmidt

Die irrwitzige Karriere des Hanse-Chefs

  • Uwe Janßen
 • Publiziert vor 14 Jahren

YACHT

Seit dem 9. März führt der ehemalige Revoluzzer Michael Schmidt den Titel Vorstandsvorsitzender. An dem Datum hat er die Hanseyachts AG an die Börse gebracht – als erste deutsche Bootswerft überhaupt. Der Mann ist ein Phänomen.

Das jüngste Kapitel seiner abenteuerlichen Vita begann mit dem Erwerb einer VEB-Hinterlassenschaft tief im Osten. Schmidt hat daraus ein Unternehmen von Weltrang entwickelt. Seine Werft ist die fünftgrößte ihrer Art auf der Welt und die zweitgrößte Deutschlands. Alle zweieinhalb Stunden entsteht hier eine neue Segelyacht.

Seine berufliche Karriere befindet sich auf dem Höhepunkt, aber der Mann hat noch jede Menge andere Erfolge vorzuweisen. Unter anderem baute er den ersten Admiral’s Cupper aus Kunststoff, eine technische Revolution, und gewann den Admiral’s Cup 1985, die inoffizielle Weltmeisterschaft im Seesegeln. Und er hatte, vor mehr als 20 Jahren schon, ein deutsches America’s Cup-Projekt so weit vorangetrieben, wie das sehr viel später erst dem United Internet Team gelingen sollte.

Schmidt ist dabei zeitlebens ein starker Charakter geblieben, ein echter Typ, nie angepasst, nie berechenbar. Auf welchen wundersamen Wegen seine Karriere dennoch gelang, lesen Sie in der neuen YACHT.


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Themen: agaktieBörseHanseHanseyachtsMichael SchmidtPorträtWerft

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