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Drei, zwei, eins ... Streit

Vorsicht beim Bootsverkauf via Ebay. Worauf Anbieter und Interessenten achten sollten

  • Pascal Schürmann
 • Publiziert am 05.03.2008

Der Handel über Online-Auktionshäuser floriert. Auch Schiffe werden dort längst erfolgreich angeboten. In der Mehrzahl wechseln auf diese Weise zwar nur Jollen und kleinere Kajütboote den Besitzer. Doch immer öfter sind auch größere Yachten in der Auflistung zu finden. Die ziehen neben ehrlichen Interessenten leider auch zunehmend trickreiche Zeitgenossen an.

Der Hamburger Anwalt Dr. Heyko Wychodil weiß ein Lied davon zu singen. Auf seinem Schreibtisch landen immer häufiger Fälle, in denen sich gutgläubige Anbieter eines gebrauchten Segelschiffs vom Käufer übers Ohr gehauen fühlen. Denn die wollen allzuoft nach Abschluss der Auktion den vereinbarten Preis nicht zahlen.

Die Auktionssieger machen sich dabei den Umstand zunutze, dass ein Schiff nun mal kein einfacher Gebrauchsgegenstand ist. Im Gegenteil, je größer eine Yacht, desto mehr gewinnt sie an Komplexität. Das kann beim Verkauf Folgen haben.

Mit welchen Tricks die Käufer vorgehen und wie sich betroffene Anbieter wehren können, erklärt Anwalt Wychodil in der neuesten Ausgabe der YACHT (Heft 6/08, ab sofort im Zeitschriftenhandel erhältlich).


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