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Die "Walkabouts"

Der unglaubliche Törn einer englischen Familie, die 1972 per Segelboot aus Rhodesien flieht – und seine Neuauflage

  • Pascal Schürmann
 • Publiziert am 19.09.2008

Der damals mit sechs Jahren Jüngste an Bord, Bruce Saunders, will nun die Reise wiederholen. Und zwar mit demselben Schiff von einst, der elf Meter langen Stahlketsch "Walkabout". Doch das muss er erst noch finden. Was treibt den heute 42-Jährigen zu solch einem Projekt?

Im Interview mit der YACHT berichtet Saunders noch einmal über die Gründe und Umstände der Flucht. Die Familie hatte vor 36 Jahren ihre Wahlheimat in Afrika Hals über Kopf verlassen müssen, nachdem im Zuge der Unabhängigkeitserklärung der ehemals britischen Kolonie starke nationalisitsche Tendenzen aufkeimten.

Die Eltern beschlossen, sich und ihre Kinder auf dem Seeweg in Sicherheit zu bringen. Unter schwierigsten Bedingungen segelten sie von Südostafrika über Südamerika und die Karibik nach England. Das Buch über ihren Törn machte sie weltberühmt.

Die Reise habe sein Leben verändert, so Bruce Saunders heute. Daher habe er den Plan gefasst, das Boot von einst ausfindig zu machen und die Fahrt zu wiederholen.

Wie er das anstellen will, was genau damals an Bord während der Flucht passierte und was aus dem Rest der "Walkabouts" geworden ist, können Sie jetzt nachlesen in der neuesten Ausgabe der YACHT (Heft 20/08, ab sofort im Zeitschriftenhandel erhältlich).


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Themen: AbenteuerAfrikafluchtInterviewRhodesienSaundersSegelnTörnWalkabouts; Reise

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