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Der „Schwachsinn“ von der Förde

Bürokraten-Posse um Trinkwasser für Yachten

  • Uwe Janßen
 • Publiziert am 09.08.2006

H. Schmidt YACHT

Ein kleiner Landkreis in Schleswig-Holstein hat mit der Umsetzung einer
bundesweit gültigen Verordnung „schon mal angefangen“. Die Folgen sind
grotesk: Die Trinkwasserversorgung von Yachten wird dramatisch
eingeschränkt.

An der Flensburger Förde herrscht bereits ein beachtliches Wirrwarr, wie es demnächst überall droht. Neue Grenzwerte verbieten den seit Jahrzehnten problemlos praktizierten Umgang mit Frischwasser in Yachthäfen.

Versorgungsleitungen, die bis vor kurzem noch völlig normal genutzt wurden, müssen nach dem jüngsten Schildbürgerstreich mit neuen Schläuchen versehen werden oder mit Etiketten markiert oder an ihrer Statt entstehen separate Bunkerstationen – je nachdem. Betreiber von Häfen, die nur einen Steinwurf auseinander liegen, bekommen da ganz
unterschiedliche Auflagen.

„Solchen Schwachsinn können sich nur deutsche Beamte ausdenken“, zürnt ein betroffener Skipper. Die Hintergründe des Wasser-Chaos, und wie
sich Skipper nun verhalten sollten, lesen Sie in der neuen YACHT.


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Themen: BürokratieReportTrinkwasserVerbot

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