Blauwasser
Am Rande der Zivilisation

Auf Erkundungstörn im Land der Kuna-Indianer. Reisereportage aus dem entlegenen Teil des San-Blas-Archipels

  • Pascal Schürmann
 • Publiziert am 01.03.2010

YACHT

Es ist vielleicht eines der letzten Paradiese der Erde: die Inselwelt vor der südöstlichen Küste Panamas. Dort lebt der Stamm der Kuna bis heute fast unberührt von der westlichen Zivilisation. Segler sind die einzigen raren Besucher.

Das Hamburger Weltumseglerpaar Judtih und Sönke Roever hat den Archipel angesteuert, kurz bevor es die Karibik über den Panamakanal in Richtung Südsee verlassen hat. Dabei haben die beiden nicht nur den nördlichen Teil der autonomen Inselregion besucht, sondern auch den Süden. Dorthin verirren sich jedes Jahr gerade einmal eine Handvoll Blauwassercrews.

In Bildern und Texten beschreiben die Segler ihre Eindrücke und Erlebnisse in dieser faszinierend fremdartigen Welt. Sie schildern Begegnungen mit den Menschen und Entdeckungen in einer nahezu unberührten Natur.

Ihr zum Träumen anregender, aber auch durchaus kritischer Bericht über das unabwendbare Vordringen zivilisatorischer Einflüsse in einen noch intakten Lebensraum ist jetzt nachzulesen in der neuen YACHT (Heft 6/2010, ab Mittwoch im Zeitschriftenhandel erhältlich).


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Themen: BlauwasserHippopotamuskunaReiseRoeversan blasSegelnZivilisation

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