ARC

233 Yachten auf Kurs Karibik

Die Flotte der 25. Atlantic Rallye for Cruisers startete bei herrlichem Sonnenschein und Nordostwind

Johannes Erdmann am 22.11.2010

Kurz nach der Startlinie: Die Spinnaker werden gesetzt

Tausende Zuschauer säumten die Ufer, als die Schiffe am gestrigen Sonntag die Linie überquerten. Der Regattageist lag in der Luft. Schon früh gingen die bunten Tücher hoch – und boten ein beeindruckendes Bild.

Als erstes starteten die 19 Yachten der Regatta-Gruppe. Kurz darauf folgte die zweite Startgruppe mit den großen Schiffen. Pünktlich um 13 Uhr dann ging das eigentlich Feld, die 200 Fahrtenyachten an die Linie. Die meisten mit einer Rumpflänge um 13 bis 14 Metern, als kleinste die norwegische "Honningpupp II", eine Comfort 32.

Der Start lief perfekt. Der Nordostwind ermöglichte sofort nach dem Startschuss den Spi aus der Tasche zu holen und sich mit den anderen Yachten Kämpfe zu liefern — bevor sich das Feld im Laufe des Tages dann ohnehin aus den Augen verliert.

Kurz vor dem Start musste jede Yacht eine Art "Tor" passieren, um von der Jury identifiziert zu werden. Manch eine Crew machte sich einen Spaß daraus. So veranstaltete etwa die Crew der deutschen "Albatros" eine "La ola"-Welle, die Crew der britischen "Cadeceus" hingegen grüßte die Rennleitung mit Klängen aus dem Dudelsack. Unübertroffen bleibt jedoch die kroatische "Dora", die das Tor im Rückwärtsgang durchfuhr, während die Crew kroatische Lieder sang, unterstützt von Gitarre und Maracas. Offensichtlich, was für einen Spaß die Teilnehmer der ARC an dem Rennen — und vor allem auch dem Drumherum in Las Palmas haben.

Lesen Sie eine große Reportage über die vergangenen 25 Jahre der Atlantic Rallye for Cruisers in der aktuellen Ausgabe der YACHT. Heft 24/10.

Johannes Erdmann am 22.11.2010

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