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There is no second
America’s Cup: Die große Analyse der beiden Wettfahrten vor Valencia und ein Ausblick
(01.03.2010/lb) Die Silberkanne geht 15 Jahre nach der letzten US-Niederlage wieder zurück in die Staaten, wo sie einst nach der ersten Siegerin „America“ benannt wurde. Wie es zu der deutlichen Niederlage kam und was hinter den Kulissen passierte, schildert der große Cup-Report.
Damals wie heute war Russell Coutts Match-Gewinner: 1995 als Steuermann der „Black Magic“, jetzt als Syndicatschef von BMW Oracle Racing. Nie hat er eine Cup-Wettfahrt verloren. In der Rolle des Verteidigers wird er nun die Zukunft dieser ältesten Sporttrophäe entscheidend mitgestalten – „zum Besseren“, wie er verspricht.
Die 159 Jahre währende Geschichte der Veranstaltung ist reich an Rechtsstreitigkeiten, Betrugsfällen und Spionage. Doch nie wurde so anhaltend und verbissen gerungen wie dieses Mal. Vorsichtige Schätzungen ergaben, dass die beiden Milliardäre Ernesto Bertarelli (Alinghi) und Larry Ellison (BMW Oracle) in nicht einmal drei Jahren zusammen mindestens eine halbe Milliarde Euro in ihr Duell investiert haben – zehn Prozent davon allein für die juristischen Scharmützel. Am Ende der zermürbenden Streitigkeiten, die den Bau der zwei leistungsfähigsten Yachten aller Zeiten begleiteten, schlugen gerade mal 280 Segelminuten auf dem Wasser zu Buche. Kosten pro Minute: 1,8 Millionen Euro. Mindestens.
War es das wert? Nein, sagten die meisten und wandten sich mit Grausen ab. Ja, sagen andere, der Cup folge eigenen Gesetzen. Und Zäsuren habe es schon häufiger gegeben. Sie führten, wie zuletzt nach dem Miss-Match im Jahr 1988 zwischen Dennis Conners Kat und Michael Fays 90-Fuß-Einrumpfer, zu neuen Formeln und attraktiveren Regatten.
Die komplette Rennanalyse sowie einen Ausblick, wie die Races der Zukunft aussehen könnten, lesen Sie jetzt.
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Mehr dazu in der YACHT 6/2010
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