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Ungebremste Kraft

Ausprobiert: Ein bewachsener Propeller hat weniger Leistung, im schlimmsten Fall versagt der Antrieb völlig. Wir haben fünf verschiedene Antifouling-Systeme getestet

(15.02.2010/hsc) Am Beginn der Saison ist die Marschfahrt unter Motor spielend erreicht, und auch das Aufstoppen im Hafen stellt kein Problem dar. Mit dem Fortschreiten des Jahres muss der Gashebel aber von Wochenende zu Wochenende etwas kräftiger betätigt werden. Im schlimmsten Fall zieht die Schraube gar nicht mehr, und das just, als es, nach mehreren Wochen Liegezeit, endlich auf Sommertörn gehen soll – sicheres Zeichen dafür, dass sich der Propeller in eine Pockenzucht verwandelt hat.

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Während sich der bremsende Bewuchs auf dem Rumpf mit den gängigen Antifoulings gut verhindern lässt, sind Seepocken auf dem Hilfsantrieb nach wie vor ein vieldiskutiertes Thema. Der Eine poliert den Bronzeprop jeden Winter auf Hochglanz, der nächste greift zur Spezialbeschichtung oder sprüht das sowieso für den Saildrive angeschaffte kupferfreie Antifouling auf die Schraube, ein anderer Stegnachbar schwört auf Spezialfett. Aber welche Lösung ist die beste und wieso gibt es überhaupt so viele Optionen?

Wir haben die fünf gängigsten Vorgehensweisen und Beschichtungen ausprobiert. Was sich am besten bewährt hat, lesen Sie im aktuellen Heft, ab 17.2. am Kiosk.

 

Mehr dazu in der YACHT 5/2010

 
 
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