Bootstest

Nuva MS 6: Motorsegler aus Spanien

Der ehemalige Bavaria-Boss Andrés Cárdenas will mit seiner neuen spanischen Werft den Typus des kleinen Motorseglers wiederbeleben. Der Test im PDF-Download

Fridtjof Gunkel am 12.02.2018
Nuva Yachts MS6 Motor 2017 PMe_BYS_3118
YACHT/Peter Meyer
Nuva MS 6

Risszeichnung Nuva MS 6

Der sechs Meter lange Rumpf mit den kantigen Motorbootlinien ist mit einem modernen Rigg bestückt, dazu mit einem kräftigen Außenborder. Bis zu 70 PS lassen sich anhängen. Für den Segelbetrieb wird der Motor hochgefahren und das Ruder eingesteckt, dann mit der Pinne gesteuert. Unter Motor lenkt man mit dem kleinen Rad auf einer Bank sitzend. 17 Knoten lassen sich erzielen.

Die Grundidee: Mit der hohen Geschwindigkeit kann die Crew einfach auf schlechtes Wetter reagieren und ausweichen, oder sie kann den Tag in der Bucht länger genießen und abends mit Vollgas den Heimathafen schnell wieder erreichen. Das Boot verfügt weiter über einen Hubkiel und ist somit flachwassertauglich und einfach trailerbar. Die kleine Kajüte bietet immerhin eine Doppelkoje und eine WC-Ecke.

Und wie segelt sie? Die YACHT hat das Boot getestet. Der ausführliche Testbericht steht in YACHT, Ausgabe 3/2018. Das Heft ist im DK-Shop oder hier digital, oder Sie laden sich die PDF-Datei über den Link unten direkt herunter.

Fotostrecke: Nuva MS 6

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Fridtjof Gunkel am 12.02.2018