Bootstest

Lagoon 40: Fahrtenkatamaran aus Frankreich

Der weltgrößte Katamaranhersteller spendiert seinem Einsteigermodell zwei komplett neue Rümpfe für mehr Platz und Wohnkomfort. Der Test im PDF-Download

Michael Good am 14.04.2018
Lagoon 40
YACHT / T. Moya
Lagoon 40

Risszeichnung des Lagoon 40

Auf den ersten Blick sind die Neuerungen im Vergleich zum Vorgängermodell Lagoon 39 (Test in YACHT 12/2013) gar nicht so viele. Nur wer sich näher mit dem aktuellen Update von Lagoons Einsteigermodell beschäftigt, kann die Arbeit der Branchenführer im Rahmen der Rundum-Erneuerung tatsächlich nachvollziehen. Es sind vor allem die beiden Rümpfe, die geändert wurden. Neue Formen und deutlich mehr Volumen sorgen entsprechend für mehr Möglichkeiten beim Innenausbau. So sind für den Lagoon 40 jetzt zusätzliche Ausbauvarianten möglich. Der Zwölf-Meter-Kat ist nun auch in einer ausgewiesenen Charter-Version mit vier Kabinen und vier Nasszellen zu haben. 

Die Überarbeitung hat zahlreiche Änderungen und Verbesserungen im Details mit sich gebracht. Insbesondere wurde das Außencockpit achtern umgebaut und nach achtern verlängert. Unverändert geblieben ist dagegen das eher ungewöhnliche Riggkonzept mit dem weit zurückversetzten Mast und der Selbstwendefock in der Standard-Ausstattung.

Der Testbericht zum neuen Lagoon 40 gibt es zum Nachlesen in der YACHT, Ausgabe 7/2018. Das Heft ist im DK-Shop erhältlich, oder Sie laden sich den Test direkt über den Link unten herunter.

Fotostrecke: Lagoon 40

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Michael Good am 14.04.2018