Bootsbau

Shipman: nächste Generation

Die slowenische Werft Seaway bringt eine neue Shipman 57. Das neue Boot soll der ultimative Performance-Cruiser seiner Größenklasse werden

Fridtjof Gunkel am 22.03.2012
Shipman 57

Die neue Linie: Targabügel, Bugnase, Chines

Komplett aus Carbon gebaut und mit hoher Stabilität sowie viel Segelfläche und modernen Linien ausgestattet, zeigt sich das Schiff als echter Renner. Und als Promenadenmischung: Deckshaus und Targabügel mögen optisch stören, aber das machen feste Bugnase und lang durchgezogene Chines wieder wett. Weitere Merkmale sind achtern in Nähe der Räder montierte Fallen und Schotenwinschen und zwei davor liegende U-förmige Sitzgruppen; Arbeits- und Erholungsbereich sind somit klar voneinander getrennt. Auffällig ist weiterhin das komplett freie Vordeck. Für die Konstruktion zeichnen die Seaway-Mitinhaber Jakopin & Jakopin sowie der US-Amerikaner Douglas Peterson und der Franzose Guillaume Verdier verantwortlich. Neu im Team von Seaway ist Pault Wuyts, der langjährige Vertriebs- und Marketingchef der Gruppe Grand Soleil/Dufour.

Die erste Shipman kam 2004 auf den Markt und wurde Europas Yacht des Jahres

Die Shipman-Reihe bestand bislang aus den Typen 50, 63, 72 und 80. Rund 50 Einheiten wurden insgesamt gebaut. Es handelt sich immer um Semi-custom-Boote, also serienmäßig gebaute Decks und Rümpfe mit einem Maximum an Individualisierungsmöglichkeiten. 

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Fridtjof Gunkel am 22.03.2012

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