Falcon

Mehr Segelspaß: der Valk 2.0

Passenderweise heißt das Schiff Falcon, ist etwas länger und breiter und dabei günstiger. Keine 15.000 Euro soll die Einstiegsversion kosten

Alexander Worms am 18.12.2012
Falcon segelt

Einfacher Segelspaß: der Falcon in seinem Habitat

Der Falcon erblickte in Grou mitten in Friesland das Licht der Welt. Das ist kein Wunder, denn schließlich ist dort auch das natürliche Habitat seiner Elterngeneration, des klassischen Polyvalken. Dennoch soll der Falcon ganz anders sein als sein naher Verwandter: sportlicher, robuster, zugänglicher. Was blieb, ist der Knickspant, ansonsten verzichtet man aber auf das Gaffelrigg und auf ein achtern geschlossenes Cockpit.

Stichwort Cockpit: groß, frei und eben aufs Segeln ausgerichtet – und trotzdem lässt sich unter einer Baumpersenning dort auch übernachten. Das Schiff wiegt 575 Kilogramm bei einer Länge von 6,80 Metern. Mit nur knapp einem Meter Tiefgang und 2,13 Meter Breite lässt sich der Falcon auch mal auf einem Trailer zur Urlaubsdestination fahren. Am 8,50 Meter hohen Mast stehen 23 Quadratmeter Segel. Bei einer Race-Version werden Mast und Tücher größer, und am Bug sorgt ein Rüssel für genügend Luft in der Halbwindspaßblase.

Falcon Cockpit

Zwei Schoten, eine Pinne: das aufs Wesentliche reduzierte Cockpit des Falcon

Erdacht hat das Schiff Klaas Goos, Chef von Gooswatersport in Grou. Sein Ziel: „Spaß auf dem Wasser. Die wenige Zeit optimal nutzen. Damit ist das Boot auch für den Charterer ideal geeignet." Zu haben ist der Falcon ab dem Frühjahr über www.falconsailing.nl.

Alexander Worms am 18.12.2012

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