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Härtetest Transatlantik

Schadensanalyse der DCNAC

Fridtjof Gunkel am 12.08.2003

Die Hatz über den Großen Teich hat es aufgedeckt: Diverse konventionelle Fahrtenyachten sind nur bedingt für das tagelange Segeln auf hoher See bei viel Wind tauglich.

Da scheuerten Fallen durch, barsten Latten, rissen Segel - Dinge, die verschmerzbar sind, teilweise unter Verschleiß abzubuchen sein müssen und die kaum den Werften oder ihren Konstrukteuren zugeschrieben werden können.

Doch die Problemliste ist länger: Abgeknickte Spibäume, verschobene Schotten, Wasser im Dieseltank, verbogene Beschläge, defekte Ruderlager gaben den Crews zum Teil unlösbare Probleme auf und zwangen schließlich zum Aufgeben.

In der neuen YACHT liefert eine detaillierte und umfangreiche Analyse die Hintergründe, beschreibt die Schäden und Problemlösungen und zeigt, wo heutige Schiffe schwächeln. Diese Erfahrungen sind für jeden Segler hilfreich - nicht nur für den, der selbst einen langen Törn plant.

YACHT 17/03 erscheint am 13.8. am Kiosk.

Fridtjof Gunkel am 12.08.2003

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