Messe Düsseldorf

boot-Premieren II: Hanse 415

Breiter, höher, voluminöser und ausgefeilter: Das Nachfolgemodell der beliebten Hanse 400 bietet von allem etwas mehr. Erste Bilder

Fridtjof Gunkel am 22.01.2012
Hanse 415

Fallen auf dem gemäßigt breiten Süll, freier Niedergang mit Ablageflächen

„Wir haben unsere Linie gefunden“, verkündet Kalle Dehler, Entwicklungschef bei Hanseyachts selbstbewusst. Und: „Das ist doch einfach ein schönes Schiff.“ Fest steht: Die neue Hanse hat mehr Freibord, eine längere Wasserlinie, ein noch breiteres Heck – Maßnahmen für mehr Speed und mehr Voilumen.

Fotostrecke: Hanse 415

Der Mast steht nun weiter achtern, was eine Selbstwendefock erlaubt, die einfacher trimmbar ist, besonders auf tieferen Kursen. Auf dem Kajütdach finden sich nun keine Fallenwinschen und Hebelstopper mehr. Dieser Bereich wird lediglich als Ablagefläche genutzt und ist zu dem Zweck mit Fächern und Halterungen ausgestattet. Die Fallen- und Schotwinschen stehen auf dem Cockpitsüll, wo sie vom Rudergänger einfach erreichbar sind. 

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Offen und hell zeigt sich der Innenraum, für den es wieder diverse Wahlmöglichkeiten bis hin zu verschiedenen Holzsorten und Lackierungen gibt. Auch die Hanse 415 lässt sich mit der werfteigenen Manövrierhilfe Smart Mooring System ausstatten, die das An- und Ablegen per Joystick über Hauptantrieb sowie Heck- und Bugstrahler ermöglicht und so vereinfacht.

Fridtjof Gunkel am 22.01.2012

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