Das besondere Boot

Concordia Yawl "Coriolis" – einst verkohltes Wrack

Wer je eine Concordia Yawl gesegelt hat, gerät ins Schwärmen – alles perfekt. Doch die "Coriolis" war ein Totalschaden. Das Bootsporträt im PDF-Download

Dieter Loibner am 15.03.2018
BesBoot Concordia Yawl 41 Coriolis Douglas Adkins 2017  KLi _LX11020
YACHT/Kevin Light
BesBoot Concordia Yawl 41 Coriolis Douglas Adkins 2017  KLi _EVL0085

Typisch Concordia Yawl: kleines Heck, unsichtbare Plankenstöße und vollendete Linien

Mit dem Bootstyp, der zwischen 1950 und 1966 in die Staaten exportiert wurde, festigte die Traditionswerft Abeking & Rasmussen in Lemwerder bei Bremen ihren guten Ruf. Die zwölf Meter langen Zweimaster galten damals als praktische und simple Daysailer, heute zeigen sich die hölzernen Langkieler als Nautiquitäten im neuenglischen Stil. Mit den Concordia Yawls wurde Serienbootsbau "Made in Germany"  international bekannt.

Die "Coriolis" wurde als "Starsight" 1960 in die USA importiert. Im Jahr 2002 fiel sie Flammen zum Opfer. Im Hafen des Seattle Yacht Club war ein Feuer ausgebrochen.

Die Geschichte der Auferstehung der Yacht wie ein Phönix aus der Asche lesen Sie in der YACHT, Ausgabe 5/2018, erhältlich im DK-Shop. Oder Sie laden sich das Bootsporträt über den Link unten direkt herunter.

Fotostrecke: "Coriolis"

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Dieter Loibner am 15.03.2018

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