Volvo Ocean Race

Auf Windsuche: Quo vadis, Puma?

26.02.2012 Dieter Loibner, Fotos: Amory Ross/Puma Ocean Racing, Hamish Hooper/Camper, Nick Dana/Abu Dhabi Ocean Racing - Puma geht wieder ins Extrem: Sie segelten Richtung Norden, auf dass sie schneller nach Süden kommen. Wenn jetzt nur der Wind durchhält

Volvo Ocean Race 2011/12
Fotograf: © Amory Ross/Puma Ocean Racing
Mathematiker an Deck. Tom Addis (M.), der Navigator und Excel-Künstler von Puma, hilft beim Trimmen

Segeln ist, wie allgemein bekannt, manchmal recht seltsam. Nicht der kürzeste Weg ist unbedingt der schnellste, sondern die Route mit dem meisten Wind, der auch aus einer guten Richtung blasen sollte. Besonders oft wird der schnelle Umweg von Multihulls und flotten Flundern wie Volvo-Ocean-Rennyachten gesucht. Und auf eben dieser Suche nach optimalen Bedingungen riskierten Pumas Taktiker Tom Addis und Skipper Ken Read im Alleingang eine extrem nördliche Route, entlang der Küste Taiwans bis hinauf zu den Inseln, die Japan vorgelagert sind. Es war fast schon pervers, weil sie damit praktisch tagelang in die dem Ziel entgegengesetzte Richtung fuhren. Laut Positionsverfolgung betrug der Rückstand auf die Führenden zwischenzeitlich schon mehr als 200 Meilen.

Und die Konkurrenz witzelte: „Jetzt, wo Ken (Read) die Segelanweisungen noch einmal gelesen hat und bemerkte, dass wir nicht rauf nach Qingdao segeln, würde ich nicht dagegen wetten, dass sie sich wieder zu uns zu gesellen”, bloggte zum Beispiel Abu Dhabis Skipper Ian Walker. Und Read schoss zurück: „Richtet Ian aus, wer von uns beiden später in Auckland einläuft, zahlt die erste Runde.” 

Volvo Ocean Race 2011/12
Fotograf: © Hamish Hooper/Camper
Noch Nummer 1: Camper liegt dem Ziel in Neuseeland am nächsten, doch werden sie auch zuerst den Passat erreichen?

In der Zwischenzeit ging es für Puma in der Tat zügig voran. Der auffrischende Nordwest bedeutete Raumschotskurs und eine Durchschnittsgeschwindigkeit von fast 16 Knoten, während ­die führende Camper, die eine südlichere Route wählte, sich mit acht Knoten bei leichtem Ostwind abquält. Laut Satellit lag Puma in der Nacht auf Sonntag zwar immer noch 140 Meilen zurück, doch weil der Wind aus dem All unsichtbar ist, hat der Positionsreport im Moment wenig Aussagekraft, denn das Feld segelt noch in breiter Phalanx nach Osten (oder im Falle Abu Dhabis nach Nordosten), also weg vom Ziel in Neuseeland, das im Südosten liegt. Wer zuerst den Passat erreicht, so scheint's, dürfte die Lacher auf seiner Seite haben. 

Volvo Ocean Race 2011/12
Fotograf: © Nick Dana/Abu Dhabi Ocean Racing
Gut dabei: Abu Dhabi liegt derzeit mitten im Feld

Ansonsten? Die Sonne kam raus und mit ihr auch die Angriffslust von Telefonica, die sich ebenfalls im Süden aufhält und mathematisch vom 5. auf den 2. Rang vorrückte, wobei sie mit Groupama die Plätze tauschte. Franck Cammas ist allerdings wie Puma überzeugt, dass der Wind im Norden zuerst anspringen wird, was seine Truppe am Positionsrechner zumindest vorübergehend zurückwarf. Ein bisschen frische Luft auch für Abu Dhabi und Sanya, die noch auf Tuchfühlung segeln. Aber fix ist nix, denn bis Auckland sind es noch mehr als 4000 Meilen und die Rossbreiten liegen auch noch auf dem Weg. 

Volvo Ocean Race 2011/12
Fotograf: © Amory Ross/Puma Ocean Racing
Den Kompass im Auge. Auch wenn es auf der Karte bisweilen verrückt aussah, Puma suchte und fand den Wind im Norden

Mehr auf der Event-Seite und über den Live-Stream, den YouTube-Kanal und die Apps für I-Phone und Android.

Auf der Suche nach dem Passat

Aktuelle Positionen und Abstände im Tracker.

  • Twitter
  • Facebook
  • StudiVZ
  • myspace
  • del.icio.us

Weiterführende Artikel

Volvo Ocean Race 2011/12: Raue Luft an Deck: Bermudez de Castro legt auf Camper Hand an 21.02.2012 — Volvo Ocean Race: Von der Flaute auf die Achterbahn

Gemächlich schlich die Volvo-Flotte aus Sanya weg, Richtung Philippinen. Doch bald gab's für die Kämpfer steile Wellen und Mal de mer mehr

Volvo Ocean Race 2011/12: Alles beisammen. Kurz nach dem Start zum ersten Teilstück. Telefonica (g.r.) seglete unspektakulär, profitierte aber von den Fehlern der anderen 19.02.2012 — Volvo Ocean Race: Puma parkt, Telefónica siegt weiter

Offiziell war’s der erste Teil der vierten Etappe. In Wahrheit ging’s aber um die Startzeiten für das um Mitternacht beginnende Teilstück mehr

Volvo Ocean Race 2011/12: Telefonica, wer sonst? Beim Inport-Race in Sanya fügten die Spanier ihren Ergebnissen einen weiteren Sieg hinzu 19.02.2012 — Volvo Ocean Race: Gebläse bringt Stotter-Start

Telefónica gewinnt Inport-Race, doch ein Schildbürgerstreich folgt: Etappe wird pünktlich gestartet und unterbrochen, bevor es echt losgeht mehr

Volvo Ocean Race 2011/12: Am Haken: Abu Dhabi geht inn Sanya wieder ins Wasser und hoft, bis Auckland verlorenes Terrain gut zu machen 17.02.2012 — Volvo Ocean Race: Der Monsun holt tief Luft

Die Messer sind längst geschliffen für die 5200-Meilen-Etappe von Sanya nach Auckland. Doch zunächst mal soll es scharfen Wind geben mehr

Volvo Ocean Race 2011/12: Zielankunft 05.02.2012 — Volvo Ocean Race: Für die Sieger erst mal ein Bier

Telefonica segelt so souverän, wie der FC Barcelona Fußball spielt, feiert den dritten Etappensieg in Folge und baut die Führung weiter aus mehr

Volvo Ocean Race 2011/12: Nachtschicht auf Abu Dhabi: Skipper Ian Walker ließ sich auf keine Extremschläge ein, und hofft, dass der Ersatzmast auf dieser Buckelpiste vor Vietnam keinen Schaden nimmt 02.02.2012 — Volvo Ocean Race: Im Osten pirscht sich Puma an

Wenn Puma recht hat, liegen die anderen falsch. Verdichtet und simplifiziert ist genau das auf den letzten 500 Meilen bis Sanya zu klären mehr

Volvo Ocean Race 2011/12: Lichtschein am Horizont: So präsentierte sich Singapur den Seglern bei Nacht 31.01.2012 — Volvo Ocean Race: Von einem Extrem ins andere

Das Flautengeplänkel in der Straße von Malakka ist vorbei. Jetzt geht’s auf die Kreuz nach China, es frischt auf und wird wohl ungemütlich mehr

Volvo Ocean Race 2011/12: In der Straße 30.01.2012 — Volvo Ocean Race: Das Glück ist eine Fledermaus

Böen, Dreher, Löcher, Wasserhosen, Strom und Müll, Müll, Müll. Vorn isses knapp, Camper musste ankern, und Sanya will noch mal angreifen mehr

Volvo Ocean Race 2011/12: Sauna unter Deck: Freiwache mit iPod, Navigator am Arbeitsplatz 26.01.2012 — Volvo Ocean Race: Vorspiel zur „Straßenschlacht"

Schluss mit geradeaus. Der Wind drehte, die Taktiker rotierten, und nach ein paar Wenden liegt Pulau We an, wo das Rennen neu starten könnte mehr

Volvo Ocean Race 2011/12: Müller am Bug: Der einzige deutsche Teilnehmer, Michael Müller aus Kiel, rackert am Vorschiff von Puma 24.01.2012 — Volvo Ocean Race: 1000 Meilen fast nur geradeaus

Der kürzeste Weg zwischen zwei Punkten ist eine Gerade. Beim Segeln ist das selten der Fall. Doch wenn, dann gilt: Langsam stirbt zuerst mehr

Volvo Ocean Race 2011/12: Wer vorn ist, muss nach hinten gucken. So war's auf Camper nach dem neustart der 3. Etappe 22.01.2012 — Volvo Ocean Race: Auf die Buckelpiste nach China

Nach einem eher einsamen Neustart auf den Malediven setzt die VOR-Flotte das Rennen Richtung China fort. Und es dürfte wieder Bruch geben mehr

Volvo Ocean Race 2011/12: Einsortiert: So sah's an Deck des Frachter aus, der die Boote in Sharjah einsammelte 20.01.2012 — Volvo Ocean Race: Zur Abwechslung zu sechst

Das gab’s schon lang nicht mehr, aber am Sonntag ist das halbe Dutzend wieder voll. Sanya stößt zum Feld für Teil 2 der dritten Etappe mehr

Volvo Ocean Race 2011/12: Der Falke aus der Luft: Abu Dhabi kämpfte sich vom letzten auf den ersten Platz vor und holte sich den Sieg im Auftakt-Sprint der 3. Etappe 14.01.2012 — Volvo Ocean Race: Abu Dhabi nicht zu bremsen

Nach dem In-Port Race gewinnt „Azzam" auch den ersten Teil von Etappe 3 und geht gestärkt auf die Huckepack-Reise in den Indischen Ozean mehr

Volvo Ocean Race 2011/12: Schampus und Flagge: Abu Dhabi gewinnt nach Alicante (im Bild) zum zweiten Mal ein Inport-Race 13.01.2012 — Volvo Ocean Race: Ein Heimsieg für den Falken

Abu Dhabi wollte, ja musste gewinnen, um sich vor eigener Kulisse zu rehabilitieren. Mit ein bisschen Glück und viel Risiko gelang das auch mehr

Volvo Ocean Race: Preisträger: Richard Mason in der Navi an Bord von Team Sanya 13.01.2012 — Volvo Ocean Race: Kontroverse um Preis für Seemannschaft

Bisher hat Team Sanya keine Zielflagge gesehen, doch zwei Segler wurden für gute Seemannschaft ausgezeichnet. Zum Missfallen der Konkurrenz mehr

Volvo Ocean Race 2011/12: Wieder am Haken: Die neuseeländische Camper wird in Abu Dhabi gewassert 12.01.2012 — Volvo Ocean Race: Vorhang auf zum dritten Akt

Beim Volvo Ocean Race wird wieder gesegelt. Am Freitag gibt’s in Abu Dhabi das In-Port Race, am Samstag startet Teil 1 der dritten Etappe mehr

Volvo Ocean Race 2011/12: In Lee raus: Groupama setzt sich kurz vor dem Ziel von Telefónica ab und holt sich den Sieg im Sprint 04.01.2012 — Volvo Ocean Race: Groupama gewinnt den Sprint

Franck Cammas, der noch den Rekord für die schnellste Weltumsegelung hält, kann's auch auf der Kurzbahn und schlägt Telefónica um Nasenlänge mehr

Volvo Ocean Race 2011/12: Showtime im Regattadorf von Abu Dhabi 03.01.2012 — Volvo Ocean Race: Zweite Etappe, zweiter Teil

Es wurde wieder mal gekrant beim VOR. Denn es steht der Neustart der bizarren zweiten Etappe an, die mit einem Sprint nach Abu Dhabi endet mehr

Volvo Ocean Race 2011/(12: Eile mit Weile: So wie hier Camper, wurden alle Rennyachten auf das Deck eines Frachters gehievt 28.12.2011 — Volvo Ocean Race: Per Huckepack nach Arabien

Nach dem Etappenziel im Irgendwo stand Kranen auf dem Programm. Heute geht's wieder in See, aber als Decksfracht. Fernziel: Abu Dhabi mehr

Volvo Ocean Race 2011/12: Telfonica segelt derzeit bei allen Bedingungen ausgeglichen und liegt deshalb verdient in der Gesamtwertung vorn 27.12.2011 — Volvo Ocean Race: Telefónica ist Erster in Irgendwo

Zero to hero: Vom letzten Platz kommend fing Telefónica Camper noch ab und holte sich das Teilstück mit lächerlichen 117 Sekunden Vorsprung mehr

Franck Cammas, der Meister der Winkel 21.12.2011 — Volvo Ocean Race: Franck Cammas, der Meister der Winkel

Nach dem Fehler auf dem ersten Teilstück fürchtete sich Groupama, allein ins Extrem zu segeln. Trotzdem riskierten sie's wieder – mit Erfolg mehr

Team Sanya nimmt „Auszeit" 20.12.2011 — Volvo Ocean Race: Team Sanya nimmt „Auszeit"

Die Temperaturen steigen, der Passat weht, und die Favoriten geben sich vorn das Match, während Sanya dem Husarenritt Tribut zollen muss mehr

Sanya ist der Ausreißer im Westen 19.12.2011 — Volvo Ocean Race: Sanya ist der Ausreißer im Westen

Wer nicht schnell ist, muss schlau sein. So ist's auch beim Rennen rund um die Welt. Aber ob alle, die wagen, gewinnen, wird sich zeigen mehr

Geradeaus, immer nach Osten 15.12.2011 — Volvo Ocean Race: Geradeaus, immer nach Osten

Aufgefächert zu einer breiten Phalanx, entfernt sich die Flotte mit gut 20 Knoten Schnitt von Afrika. Telefónica ist auf ihrem Stammplatz mehr

Hinein in die Wind- und Waschmaschine 14.12.2011 — Volvo Ocean Race: Hinein in die Wind- und Waschmaschine

Bisher war's eher Alpenseesegeln, doch nun kommen 30 Knoten Wind aus Südwest mit einer Portion Agulhas Strom. Es wird ungemütlich. mehr

Auf dem Weg nach Irgendwo 12.12.2011 — Volvo Ocean Race: Auf dem Weg nach Irgendwo

Sechs Boote schlichen in Kapstadt über die Startlinie, segelten einmal ums Karree und machten sich danach auf zum Kap der Guten Hoffnung mehr

Telefónica macht flott weiter 11.12.2011 — Volvo Ocean Race: Telefónica macht flott weiter

Die Spanier haben ihren Schwung vom Sieg bei der Eröffnungsetappe ins In-Port Race mitgenommen und vor Camper und Puma gewonnen mehr

Das große Kleistern und Schrauben 08.12.2011 — Volvo Ocean Race: Das große Kleistern und Schrauben

Puma traf endlich in Kapstadt ein, Sanya kleisterte die neue Bugsektion dran und alle fürchten den Hammerwind, den's am Start geben soll mehr

Die erste Etappe in bewegten Bildern 06.12.2011 — Volvo Ocean Race: Die erste Etappe in bewegten Bildern

Nur sechs Boote, dennoch gab’s Drama, Hype & Heartbreak. Und Mastbruch dazu. Ein 50-Minuten- Video fasst das erste Teilstück zusammen mehr

Zum Nikolaus ein neuer Mast 05.12.2011 — Volvo Ocean Race: Zum Nikolaus ein neuer Mast

Puma wurde ohne Probleme vom Frachter „Team Bremen” in Tristan da Cunha abgeholt, während in Kapstadt schon das neue Rigg wartet mehr

Groupama ist Dritter und auch Letzter 29.11.2011 — Volvo Ocean Race: Groupama ist Dritter und auch Letzter

Ja, sie sind auf dem Treppchen, die Jungs von Franck Cammas. Doch in Wahrheit wollen sie diese erste Etappe ziemlich schnell vergessen mehr

Camper im Schongang ins Ziel 28.11.2011 — Volvo Ocean Race: Camper im Schongang ins Ziel

Nur nichts anbrennen lassen und das Boot heil nach Hause bringen. Das war die Prämisse für Camper am Schluss der ersten VOR-Etappe mehr

Telefonica macht den Sack zu 27.11.2011 — Volvo Ocean Race: Telefonica macht den Sack zu

Ohne bis zum bitteren Ende volles Risiko gehen zu müssen, sichert sich das spanische Telefonica-Team den Etappensieg in Kapstadt mehr

Puma lässt die Etappe sausen 22.11.2011 — Volvo Ocean Race: Puma lässt die Etappe sausen

Unter Notrigg und Maschine schleppt sich das „Monster der Meere” nach Tristan da Cunha. Weiteres wird erst entschieden, aber die Zeit drängt mehr

Mastbruch auf Pumas "Mar Mostro" 21.11.2011 — Volvo Ocean Race: Mastbruch auf Pumas "Mar Mostro"

Da waren's nur noch drei! Ausfallserie beim ohnehin schon schwach besetzten Rennen um die Welt hält an und zwingt Topfavorit in die Knie mehr

Mit Vollgas vom Parkplatz 16.11.2011 — Volvo Ocean Race: Mit Vollgas vom Parkplatz

Beflügelt von Gewittern und recht gutem Wind tauchten Puma und Telefonica schnell durch die Doldrums durch und geben schon wieder Gas mehr

Mit Vollgas auf den Parkplatz 13.11.2011 — Volvo Ocean Race: Mit Vollgas auf den Parkplatz

Groupama bricht ein, Puma führt und die Karten werden neu gemischt. Die Rossbreiten warten, und da kann bekanntlich viel passieren mehr

Abu Dhabis Falke fliegt wieder 09.11.2011 — Volvo Ocean Race: Abu Dhabis Falke fliegt wieder

Schneller als gedacht kehrt Abu Dhabi mit neuem Mast und frischem Mut auf die Piste zurück. Sanya reist per Frachter nach Kapstadt weiter mehr

Zwei reparieren, die anderen segeln 07.11.2011 — Volvo Ocean Race: Zwei reparieren, die anderen segeln

Während Abu Dhabi am Donnerstag neuerlich starten will, hat Sanya die erste Etappe aufgegeben und muss nun die Stichsäge anwerfen mehr

Auf dem langen Weg nach Süden 05.11.2011 — Volvo Ocean Race: Auf dem langen Weg nach Süden

Der Hafensprint von Alicante ging nahtlos in den Marathon nach Kapstadt über. Nach holprigem Start ging „Groupama 4” auf die Überholspur mehr

Sie werden die Ozeane planieren 04.11.2011 — Volvo Ocean Race: Sie werden die Ozeane planieren

Neun Monate. Schwanger oder rund um die Welt? Sechs Segelteams wählen Zweiteres und gehen um 14 Uhr Ortszeit in Alicante auf die Reise mehr

Per Decksfracht um die Welt 08.12.2011 — Volvo Ocean Race: Per Decksfracht um die Welt

Die zweite und dritte Etappe werden teilweise auf bewaffneten Frachtern zurückgelegt – ein bisher noch nie dagewesenes Szenario mehr

Artikel empfehlen |  Artikel drucken

Neueste Artikel dieser Rubrik

Neueste Artikel dieser Rubrik

1 2 3 4 5 »

America's Cup: Das Artemis-Wrack nach der Kenterung an Land America's Cup Artemis vertagt Start-Entscheidung

22.05.2013 — 13 Tage nach dem tödlichen Unfall von Andrew Simpson hat Team Artemis Racing die Entscheidung über den Start im Louis Vuitton Cup vertagt

YES: Kein Wind, kein Rennen - viele Boote blieben auf dem Trockenen Nachwuchsregatta YES in (fehlenden) Wind geschossen

21.05.2013 — Wegen eines Flautenlochs konnten nicht alle Wertungen zur Jugend-WM und -EM ausgetragen werden. Der DSV arbeitet an einem "Plan B"

Ian Williams und die Sieger-Crew im Match Race Germany 2013: Ian Williams und die Sieger-Crew im Match Race Germany 2013 Match Race Germany Ein Sieg für den englischen Fußball

20.05.2013 — Der viermalige Matchrace-Weltmeister Ian Williams hat das Match Race Germany gewonnen – ein Sieg für die britische Fußballehre

Match Race Germany 2013: Match Race Germany 2013 Match Race Germany Der "Weiße Hai" beißt sich durch

19.05.2013 — Das Match Race Germany geht vor Langenargen mit Karol Jablonski, aber ohne die Teams von Philipp Buhl und Sven-Erik Horsch in Runde zwei

Buhl Heil: Philipp Buhl und Erik Heil Youth America's Cup Im Alleingang auf Cup-Kurs

17.05.2013 — Nach dem offiziellen Rückzug ihres Teams vom Youth America's Cup Team hat sich die junge Crew zum Solo ohne Rückendeckung entschlossen

1 2 3 4 5 »

YACHT im Abonnement

Verpassen Sie keine Ausgabe, sparen Sie bares Geld und lassen Sie sich jede Ausgabe bequem ins Haus bringen. Bestellen Sie jetzt Die Nr. 1 bei Seglern im ABO!

Jahresabo

Freuen Sie sich über ein tolles Begrüßungsgeschenk!

Geschenkabo

Verschenken Sie für ein Jahr YACHT und Sie erhalten ein Geschenk Ihrer Wahl.

Freundschaftsabo

Wertvolle Prämien für die Vermittlung eines neuen Abonnenten.

Kennenlernabo

6 Hefte nur € 18,00 und ein Begrüßungsgeschenk Ihrer Wahl.