Louis Vuitton Trophy

Exklusiv und live: Segelaction bei YACHT online

08.03.2010 Lars Bolle, Fotos: , Paul Todd/outsideimages.co.nz - Heute Nacht startet die erste Matchrace-Runde vor Auckland; YACHT online zeigt die Wettfahrten

Acht der besten Mannschaften der Welt, darunter Jochen Schümann, segeln auf ehemaligen America’s-Cup-Yachten. Die Louis Vuitton Trophy wurde innerhalb kürzester Zeit zu einem Prestigewettkampf und dient zugleich der Vorbereitung auf den 34. America’s Cup.

Wer die Bilder des 32. America’s Cup genossen hat, bei dem es atemberaubende Manöver, Geschwindigkeitsduelle und enge Entscheidungen zuhauf gab, kommt ab heute wieder auf seine Kosten. Mit zwei ehemaligen Cup-Booten, NZL 84 und NZL 92, wird in mehreren Runden bis zum 21. März das Siegerteam ermittelt — mehr als genug Zeit also, sich die Wettfahrten anzusehen.

Das erste Ankündigungssignal ist immer für 10.00 Uhr Ortszeit geplant, das ist 21.00 UTC, also 22.00 Uhr deutscher Zeit. Der erste Start erfolgt dann gegen 22.10 Uhr, vorausgesetzt, das Wetter spielt mit.

Die ersten Paarungen wurden gestern ausgelost und lauten wie folgt:
Mascalzone Latino Audi Team (NZL92) gegen All4One (NZL84), Azzurra (NZL92) gegen Teamorigin (NZL84), Emirates Team New Zealand (NZL92) gegen Artemis (NZL84) und Aleph (NZL92) gegen Synergy (NZL84).

Fotograf: © Paul Todd/outsideimages.co.nz
Die beiden ehemaligen Cupper vor Auckland

Die Wettfahrten werden live übertragen, YACHT online liefert diese Sendungen exklusiv für Deutschland. Direkt nach den Wettfahrten werden die wichtigsten Situationen mithilfe der Animationssoftware Virtual Eye erklärt. Während des jeweils folgenden Tages gibt es dann Zusammenfassungen der Höhepunkte für all jene, die sich die Nächte nicht um die Ohren schlagen konnten. Außerdem hält der Player noch Material der vorangegangenen Veranstaltungen bereit.

Der Programmplan:
9. bis 15. März: Round Robin
16. März: Reservetag
17. März: Ausscheidungsrunde 1
18. bis 19. März: Ausscheidungsrunde 2; Halbfinale (wer zuerst zwei Mal gewinnt)
20. bis 21. März: Halbfinale; Finale (wer zuerst vier Mal gewinnt)

Die Mannschaften:
Emirates Team New Zealand (Skipper: Dean Barker)
Aleph Sailing Team (Frankreich, Skipper: Bertrand Pacé)
All4One (Frankreich/Deutschland, Skipper: Jochen Schumann)
Artemis (Schweden, Skipper: Paul Cayard)
Azzurra (Italien, Skipper: Francesco Bruni)
Mascalzone Latino Audi Team (Italien, Skipper: Gavin Brady)
Synergy (Russland, Skipper: Karol Jablonski)
Team Origin (Großbritannien: Skipper Ben Ainslie)

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