
Wichtig für die Bestellung des Gerätes:
Motor-Seriennummer |

Werkzeug:
Bohrer, Kabel, Quetschverbinder sowie Pappe und Klebeband für die Herstellung der Bohrschablone. |

Platzsuche mit Schablone:
Beachten Sie die Einbautiefe des Drehzahlmessers sowie eine gute Ablesbarkeit und vermeiden Sie Abdeckungen wie z. B. durch den Gashebel. |

Bohrer ersetzt die Lochkreissäge:
Bohren Sie dicht an dicht auf dem inneren Kreis der selbstgefertigten Schablone (s. Text). Dann läßt sich das Mittelstück leicht entnehmen. |

Die Kanten werden geglättet:
Bearbeiten Sie den Ausschnitt mit einer groben Feile oder Raspel. Erst dadurch wird das Einbauloch richtig rund und kann das Gerät aufnehmen. |

Kanten versiegeln:
Schließen Sie das offene Laminat zum Schutz vor Feuchtigkeit mit Epoxidharz. Durch Microballoons angedickt, ergibt es eine nicht tropfende Streichmasse. |

Gerät einbauen:
Dichtungsmasse schützt die Elektronik. Erledigen Sie die Verkabelung vor dem Einbau; so ersparen Sie sich Verrenkungen in schlecht zugänglichen Räumen. |

Strom anschließen:
Plus über Klemme 75 am Zündschloß durch sogenannten Verteilerkabelschuh (rotes Kabel). Achtung: Die Bedienungsanleitung des Herstellers hat Vorrang. |

Gerät an die Lichtmaschine anschließen:
Es ist dabei gleichgültig, welchen der drei Anschlüsse der Wicklung Sie für den Anschluß des Drehzahlimpulses benutzen (weißes Kabel). |

Optische Kontrolle:
Um die Drehzahl zu prüfen, 4 Marken auf die Schwungscheibe kleben und beleuchten (Landstrom). Bei 1500 Umdrehungen sehen Sie ein stehendes Kreuz. |