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Radiokommunikation auf Yachten
Vorwort: Peter Höbel ist zur Zeit mit seiner PANDAREA, einer 12-Meter-Stahlyacht, auf Weltumsegelung. Sein letztes E-Mail über Kurzwelle (!)kam aus Pukhet. Dieser überaus sachkundige Bericht kommt also aus der Praxis und zwar von einem erfahrenen Segler, dem Kommunikation von seiner Yacht aus Lebensstil und Vergnügen auf Langfahrt ist: Alles über moderne Kommunikation auf der Fahrten-Yacht:
Ein preiswertes e-mail-System an Bord gewinnt immer mehr Freunde
Von unten, vom Kartentisch her tönt ein leises aber durchdringendes "chirp, chirp,chirp" ins Cockpit hoch. Haustiere an Bord? Weit gefehlt. Was da vor sich hin piepst ist "Pactor", neues Mitglied in der Welt der Yacht-Kommunikation. An einem kleinen silbergrauen Kästchen flackern und blinken zwei Dutzend farbige Lämpchen. Vorbei ist die Zeit, da man auf mühsam zu verstehender Funkgespräche angewiesen war, für die zu den unmöglichsten Zeiten pünklich bereit sein mußte. Vorbei die Zeite, da sichere Kommunikation nur etwas für die Supereichen war. Selbst auf hoher See spuckt das kleine Wunderwerk der Technik über den Laptop-Bildschirm e-mails aus aller Welt aus - und zwar dann wenn der Skipper sie will, zum Nulltarif. Ist das nichts?
Der Wunsch von seegehenden Schiffen aus in Verbindung zu
anderen Schiffen oder zum Land zu treten ist so alt wie
Schiffahrt. Aus wirtschaftlichen, militärischen und privaten
Gründen und natürlich im Seenotfall. Feuer- und Rauchsignale,
Flaggensignale, Licht- und Schallzeichen gibt es seit Urzeiten
bis heute.
Mit Mikrofon und Morsetaste
Mit Erfindung der drahtlosen Telegrafie wurde der Tastfunk
im Morsecode zum Standard für sichere Kommunikation auf grosse
Distanzen. Später revolutionierte Sprechfunk in AM
(Amplitudenmodulation) den Bedienkommfort, denn man mußte nicht
mehr morsen können, wenngleich die Bedienung der Röhrengeräte
noch kompliziert und der Energiebedarf sehr groß war.
Heute ist SSB (Singelsideband, also Einseitenband) stand der
Technik, das im Prinzip höhere Reichweiten mit geringerer
Sendeleistung und eine besser Ausnutzung der immer voller
werdenen Hochfrequenzbänder zulässt. Auch wurden die Geräte
mit Transistoren und integrierten Schaltkreisen immer kleiner und
können promblemlos von zwölf Volt Batterien betrieben
werden. Im Nahbereich nutzt man Ultrakurzwelle (UKW, VHF) in
Frequenzmodukation (FM). Für den Betrieb einer Seefunkstelle ist
als Befähigungsnachweis ein
allgemeines Sprechfunkzeugnis bzw. künftig ein GOC* nötig.
Telefon und Fax aus dem All
Parallel dazu wird seit einigen Jahren auch die die
Satelitenkommunikation vorangetrieben. Die älteren Inmarsat A und B sind
ausschließlich für kommerzielle Nutzung (etwa auf großen
Schiffen oder Fernsehübertragungen) vorgesehen. Inmarsat- M und
seit etwa vier Jahren Mini-M sind für Telefonie, Fax und
Datenverkehr auch für Yachten interessant. Inmarsat-C ist für
reinen Datenverkehr (eingeschränkt Fax per Weitervermittlung
durch Erdfunkstellen) und Notfunk . Inmarsat nutzt vier hoch
fliegende geostationäre Sateliten. Hoch fliegend geostationär
bedeutet für die Praxis: Viel sendeenergie und präzise
nachgeführte Antennen sind nötig.
Neu im Orbit ist Iridium für Telefonie (Datenverkehr läuft noch
recht langsam), aber das Sytem ist ja mit den üblichen
Kinderkrankheiten noch im Aufbau. Weltweite Abdeckung besonders
in abgelegenen Seegebieten des Pazifik ist noch nicht sicher und
die Finanzprobleme der vielleicht zu optimistischen Betreiber
lassen erst mal zur Vorsicht raten. Iridium nutzt ein Netz von
niedrig umlaufenden Satelitemn ("LEOs), die mit weniger
Sendeenergie erreicht werden und - vergleichbar einem GPS-Gerät
- mit einer simplen kurzen Antenne auskommen. Lediglich frei
Sicht ist erforderlich. Dann gibt es noch eine weitere neue
e-mail-Option, ORBCOMM LEO,
mit zur Zeit nur einem Gerät auf dem Markt, einem GPS von Magellan (GSC 100), in den
das Kommunikationsfeature engebaut ist. Die Nutzung ist etwas
umständlich, weil beispielsweise Nachrichten von Land einem
Vermittler per Telefon zur Weiterleitung diktiert werden müssen.
ORBCOMM ist momentan nur in USA, Kanada, Argentinien und dem
karibischen Raum anwendbar.
Nur zur Vollständigkeit: Im küstennahen Bereich können
natürlich - wie überall an Land- auch Cellular-Telefone (vulgo:
Handys) eingesetzt werden.
Für Satelitenfunk gilt: Teuer. Preise zwischen 5.000 bis
8.000 Mark plus Einbaukosten. Im Regelfalle Monatsgebühren um 20
bis 60 Dollar plus Minutenpreise für die Übertragung von
zwischen drei und fünf US-Dollar müssen zur Zeit noch
kalkuliert werde, wenngleich die Preise durch heftigen Wettbewerb
der Syteme und der Provider (wie beim GSM) ins Rutschen geraten
und auch in verschiedenen Ländern höchst unterschiedlich sind.
Es lohnt sich durchaus, die Bedingungen von Providern wie der Deutschen Telekomm mit der
holländischen "Station 12" (Vormals Schevening Radio)
oder den amerikanischen Riesen AT&T, COMSAT (USA) und anderen
zu vergleichen. Am einfachsten ist es hierfür, im Intenet zu
stöbern. Für Iridium
lassen sich vorhandene GSM-Verträge (z.B. Mannesmann D2) zum Satelitenroaming
erweitern. Vorteil: In Landnähe wird bei Netzabdeckung
automatisch kostengünstiger "terrestrisch" verbunden.
Systeme für jeden Geldbeutel
Vielfältige Möglichkeiten also für den modernen Segler
mit dicker Brieftasche. Für die Systementscheidung abzuwägen
sind die technische Möglichkeiten an Bord (Platz,
Stromversorgung), Aufwand in Installation und Bedienung
(Fachkenntnisse, Lizenzen, Genehmigungen), Systempreis, laufende
Kosten und Nutzungsentgelte, Sicherheit der Verbindung und
Verfügbarkeit des Systems je Seegebieten und
Ausbreitungsbedingungen. Außerdem hat er vorsichtige
Segel-Mensch ja immer ein Paar Hosenträger zum Gürtel - sprich
unabhängig voneinander funktionierende Systeme als Backup.
Nachfolgende Übersicht zeigt die Hauptunterschiede aller auf
Yachten einsetzbaren seriösen Kommunikationsmittel (also
ohne Inmarsat A und B einerseits oder dem ziemlich nutzlosen
CB-Funk andererseits).
Zusammenstellung von Peter Höbel
nach bestem Wissen aber ohne Gewähr, wird bei neuen
Erkenntnissen ergänz. Nicht alle Links getestet.
Hinweise und Korrektoren bitte an pandarea@gmx.net . Stand 12/1999 COPYRIGHT 1999 by
Peter Höbel Edition PANDAREA
*GMDSS Global
Maritime Distress and Safety System, weltweiter neuer
Seenot-Standard (GOC=General Operators
Certificate)
** Gemeint sind die bei Blauwasserseglern beliebten offenen
Funknetze für Wetter, Sicherheit und Klatsch zwischen Yachten
Eine Vielzahl anderer Betriebsmöglichkeiten, alte oder solche
für Spezialisten (Amtor, Sitor, Clover, SSTV, RTTY usw.) und
Facetten, fallen bei dieser Betrachtung unter den Tisch. Ich
arbeite auf der PANDAREA neben SSB- und VHF-Seefunk für Kontakt
mit nichtlizensierten Yachties auch auf SSB- und CW, VHF-, UHF- Amateurfunk und neuerdings
natürlich immer mehr auf Pactor 2 mit e-mail. Zu dieser relativ
neuen, sich rapide entwickelnden Betriebstechnik Pactor kommen in
jüngster Zeit die meisten Fragen interessierter Segler, deshalb
nachfolgen etwas ausführlicher worum es dabei geht.
Computer, Controller und Co.
Eine Grundidee ist, auf den meisten Yachten ohnehin
gängige Komponenten zu verwenden: Zumeist ist ein
leistungsfähiger SSB-Transceiver mit Tuner und Antenne und ein
Laptop bei Fahrtenseglern bereits vorhanden. Dann wird lediglich
als Bindeglied ein Controller benötigt. Es gibt unterschiedlich
leistungsfähige Controller. Der meines Erachtens beste auf dem
Mark ist derzeit ein deutsches Gerät
aus Hanau, der SCSPTC II für rund 1.400 DM. Die SCS-Leute
haben Pactor entwickelt. Billigere Kisten (amerikanischer
Herkunft, z.B. KAM) sind bereits für den halben Preis oder
darunter zu bekommen. Für "KüFust-"
(Küstenfunkstelle)oder Sail Mail Anwender ist davon abzuraten,
weil ein geringer qualifizierter Funker damit
![]() YAESU FT 757-GX mit SCS PTC II Controller seit einem Jahr an Bord der PANDAREA |
noch mehr Abstimmungsprobleme haben, als ohnehin schon. Zwar ist auch der PTC II gewöhnungsbedürftig, übernimmt aber fast alle Vorgänge automatisch, wenn die richtige Software eingesetzt wird. Ich erinnere mich allerdings an einen Segler, der sechs Wochen verzweifelte Versuche unternahm, bis er die erste mail erfolgreich abgesetzt hat. Auch ich war weit von "plug and play" entfernt. Das Handbuch von SCS ist wenig hilfreich. Es ist zu umfangreich und kompliziert selbst für fachkundige Anwender. Wenn einer die Uhrzeit erfahren will muß er schließlich nicht wissen, wie man das Uhrwerk zerlegt und wieder zusammensetzt... |
Hauptproblem ist, die Sendefrequenz ganz exakt zu treffen,
sonst hört man zwar das charakteristische Chirp-Chirp,
aber ein Link kommt nicht zustande. Paktor 1 kann jeder mitlesen.
Paktor 2 ist wesentlich schneller und weil binär
"verschlüsselt" (nicht mitlesbar, aber nicht im Sinne
des Gesetztes "codiert"...). Es arbeitet fehlerfrei.
Vereinfacht beschrieben: Es wird immer ein Datenpaket gesendet
und vom Empfänger wieder zurückgeschickt und beim Absender
nochmals verglichen. Erst wenn der Vergleich Fehlerfreiheit
meldet, kommt die Freigabe für das nächste Datenpaket.
Faszinierend dabei ist, daß für sichere Übertragungen
lediglich Feldstärken benötig werden, die im oder knapp über
dem Rauschen liegen - wie weiland bei der Telegraphie. Sprechfunk
würde man unter diesen Bedingungen nicht mehr verstehen können.
Software aus dem Internet
Die beste Software heißt "Airmail"
stammt von einem amerikanischen Funkamateuer und unglaublich
einfach zu bedienen. Das schönste dabei: es ist kostenlos
aus dem Internet herunterzuladen. Es läuft unter Windows
(mindestens Win 95) (also nix für Mac) und benötigt einen
gängigen PC oder Laptop mindestens 486, besser natürlich
schneller. Das tandardmäßig zum SCSPTC II aus Hanau
mitgelieferte Terminalprogramm läuft unter Dumm-DOS und taugt
nur für den Müll. Das ebenfalls kostenlos, sehr komfortable,
leicht verständliche und mit erstklassiger Helpfunktion
versehenen deutsche Programm
JVCOM 32 kann man ebenfalls
mit dem PTC II einsetzen. Es ist allerdings weniger für e-mail
als für Faxe geeignet. Man kann damit ohne weitere Modems
erstklassige Wetterfaxe empfangen und sogar eigene Funk-Bilder
(SSTV) senden.
Wenn - ja wenn man für all diese schönen Spielereien eine gültige nationale Amateurfunklizenz
hat. (Hast Du eine..?) Schummeln, wie bei einigen
Wetter-QSOs oder berüchtigten Schwarz-Funk-Yachtie-Netzen im
Pazifik läuft hier nicht. Die Rufzeichen sind Schlüssel für
den Zugang zu den Mailboxen und werden von den Betreibern,
überprüft. Schlaumeier, die's trotzdem gemacht haben und zum
Beispiel mit falschen Panama-Calls gesendet haben, sind der
Gemeinde bekannt. Und natürlich sind schriftlich gespeicherte
Beweise für illegale Aktivitäten die später von einschlägigen
Behörden immer mal wieder
gerne in Sachen Bußgeldbescheid verwendet werden, von anderer
Qualität, als das flüchtig gesprochene Wort.
Mails & More
Womit wir bei der Betriebstechnik wären. Man schreibt zunächst
wie gewohnt per PC den Text wie bei jedem anderen e-mail Programm
auch. Dann sucht man aus der Tabelle den Ausbreitungsbedingungen
entsprechende passende Paktor-Mailbox ("MBO") heraus,
stellt den Transeiver auf die Frequenz plus oder Minus Shift (je
nach USB oder LSB) lauscht, ob das Band frei ist (!) und drückt
die Airmail-Starttaste. Ein chirpendes Geräusch ertönt und wenn
wir Glück haben erwischt uns der Scanner der MBO. Wir checken
ein. Normalerweise heißt uns in der Box willkommen und speichert
uns als User. Manche MBOs, die stark frequentiert sind, haben 30
oder 60 Minuten tägliches Zeitlimit, damit alle mal dran kommen.
Ich bevorzuge weniger stark nachgefragte MBOs und schreibe dem
Operator zu Beginn immer erst ein paar freundliche persönliche
Zeilen. Erstens finde ich, das gehört sich so, wenn die Leute
schon ehrenamtlich und kostenlos solche Dienste anbieten. Und
zweitens, wenn man sich kennengelernt hat, kann man auch
gelegentlich aufkommende Problemefälle einfach lösen.
| Das Programm läßt einen
wählen, ob zuerst neue gespeicherte Post ausgelesen oder
die eigenen Texte gesendet werden sollen. In der Box wird
der Text empfangen , zwischengespeichert und dann per
Internet manchmal über verschlungene Wege
weiterversandt. Retour geht das analog. Manche MBOs bieten sogar "Bulletins" an, die automatisch bei jedem Checkin aufgelistet werden. Die gewünschten Themen aind einzeln abrufen. Sie reichen von aktuellen Sturmwarnungen über Funkausbreitung bis zu Antennen und Weltraum-Infos oder unterschiedlichsten Diskussionsforen.
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NUMBER TS SIZE TO FROM AT
FILED(Z) SUBJECT 142956 BN 8017 PACTOR TU5EX WW
1201/1552 TU5EX fwd log. [MID: 1358_DL2MAS Received Via: HS0AC Date: 1999/12/03 00:17:06] |
Sicherheitskopie im Cybercafe
Es soll nicht verschwiegen werden, daß auch gelegentlich
mal eine mail auf Nimmerwiedersehen im Orkus verschwindet.
Für den cleveren Yachties empfiehlt es sich, eine landgestütze
Sicherung einzubauen. Ich habe zwei Fliegen mit einer Klappe
geschlagen und das so gelöst: Um eine feste edress zu
haben, damit die mail-Partner nicht ständig mit meinen
wechselnden Seegebieten neue edressen brauchen, habe ich bei
einem der kostenlosen Provider eine ständige edress
eingerichtet. Bei mir ist das gmx.net
(oder gmx.de) in Deutschland. "Hotmail" oder "yahoo" oder kommerzielle
Provider wie aol oder Compuserve gehen natürlich auch. Von dort
habe ich als Mini-Schneeballsystem drei Weiterleitungsadressen
eingerichtet: Von der 1.Adresse gehen zwei Weitrleitungen auf
zwei unterschiedliche MBOs, die ich je nach
Funkausbreitungbedingugen per Pactor2 abfragen kann. Die dritte
geht als Backup an eine gmx-mailbox zurück. Diese gmx.box
speichert 30 Tage und ich checke sie bei Landgängen regelmässig
von Cybercafes aus. Mails, die schon kenne werden überblättert
oder gleich gelöscht, Gelegentlich taucht doch mal eine auf, die
mir per Funk durch die Lappen gegangen ist (siehe Gründe weiter
unten).
Ich sende zur Zeit aus dem indischen Ozean über VK7PU, Phil in
Tasmanien (Australien) und HS0AC, Rudolf in Bangkok (Thailand).
Im Pazifik, von Panama bis französisch Polynesien hatte ich
ueber zwei verschiedene US-amerikanische Relais gearbeitet, dann
über VK2AGE in Melbourne (Australien). Die gewünschte Umleitung
zu anderen MBOs in dem weltumspannenden Geflecht kann ich von
jedem Internetcafe aus ändern, meine Korrespondenzpartner
bekommen das in der Regel gar nicht mit. Müssen sie auch nicht.
Es funktioniert. Im Schnitt gehen bei mir täglich sechs bis acht
mails in die Luft.
Wissen und beachten müssen die Nutzer zuhause für den Mailverkehr einige technische Einschränkungen:
MMM102 - Grey Mice - 99NOV15
R:991115/0731z @:ZS5S.ZAF.AF [AfricaLink] #:322145
A message of interest to hams operating Maritime Mobile.
Following MM's are operating on digi modes but their data has
expired or is insufficient/incomplete to be included in the
CMM bulletin.
DATE, CALL, NAME, VESSEL, QTH, Home MBO/xxx, rprt by
-----------------------------------------------------------------------
OCT31, 6W7ENN, Karl, MANA, Turkey, -, ZS5S
a self confessed pirate as per bulletin SEP15!
OCT12, AA1MQ, Kathy, COPASETIC, FL, N0ZO/---, WG3G
NOV12, AA4MW, Mike, ICHI, Mooloolaba , VK2AGE/-, WG3G
NOV14, AB6CS, Jay, SKYWAVE, Vanuatu, VK2AGE/---, ZS5S
SEP25, DK1TU, Harald, AIDA, Noumea, ZL1MA/akl, DK1TU
OCT28, DL1HTU, Heidi, EARLY BIRD, Cyprus, OE4XBU/dur, DL1HTU
OCT17, DL1XAC, Carlos, MARIELLE BOLTEN, PAN cnl>AUS,N0ZO/lee, ZS5S
JUL25, DL2KAI, Thomas, NOVEMBER, Panama, -/-, ZS5S
NOV12, DL4FDB, Uschi, VAMOS, T'dad vis DEU, WG3G/pos, WG3G
OCT24, DL4MDJ, Udo, MAPEMA, Trinidad, KB6YNO/sju, KB6YNO
SEP25, DL6OBI, Klaus-D.CHEZ NOUS, Tonga, VK2AGE/akl, ZS5S
OCT17, DL7AAO, Heiko, HEIKON, Canary Isl., KB6YNO/sju, KB6YNO
NOV12, DL8BHM, Heiner, DOERTITA, Trinidad, WG3G/pos, WG3G
OCT30, EL0BF, Jim, CHAMPAGNE, NZL, VK2AGE/---, ZS5S
...
OCT19, HP1XSL, Stefan, BELLADONNA, > Tonga, VK2AGE,---, ZS5S
... (possibly operating illegally)
...
SEP25, KD7ATE, -, -, -, VK2DW/-, VK2DW
(possibly operating illegally)
This bulletin is issued on the 15th of each month.
Please send additional details to ZS5S @ ZS5S.ZAF.AF or
via E-Mail: zs5s@iafrica.com
BV and 73 de Joost, ZS5S
- end -
[MID: MMM_102 Received Via: HS0AC Date: 1999/11/20 02:46:01]
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Bulletin-Beispiel: Stark gekürzte Liste der Leitstation ZS5S /Afrika. |
Der guten Ordnung halber sei
die Rechtslage erwähnt. Auf Schiffen unter deutscher
Flagge, egal wo auf der Welt, ist uneingeschränkt das
deutsche Amateurfunk- gesetz gültig (Pactor wie
Sprechfunk). Grundsätzlich ist Pactor über Amateurfunk
transparent. Jeder kann etwa die Nutzer der
letzten 24 Stunden jederzeit auflisten. Eine Leitstation
in Südafrika veröffentlicht alle 14 Tage
"chirpende MM-Stationen" und eine "graue
Liste" in "Bulletins".