DIE HOMEPAGE VON
BOBBY SCHENK
exclusiv bei

Wegen des großen Erfolgs nochmal:

12. Bobby Schenk's Blauwasserseminar auf der INTERBOOT

am 17. und 18.9.2016 

Bisher über 2000 Seminarteilnehmer - die YACHT stellt fest: "Europaweit ohne Beispiel"


10 Weltumsegler-Experten, Olympiasieger und (Segel)-Profis geben ihre jahrzehntelangen Erfahrungen weiter

Für Weltumsegler/innen in spe, Fahrtensegler, Träumer und Blauwassersegler


INTERBOOT präsentiert das Original:

Samstag, den 17.9.2016 (10:00 – 17:30 Uhr)

Sonntag, den 18.9.2016 (10:00 – 17:30 Uhr)

Teilnahmegebühr: unverändert 150.- €  für einen Teilnehmer

mit einer Begleitperson zusammen 240,- € (jeweils also 120,- €)

Eingeschlossen in der Teilnahmegebühr sind:

  • Eintrittskarten für die gesamte INTERBOOT in Friedrichshafen

  • DVD mit der kompletten Webseite von Bobby Schenk (ein "Schatz", wenn die Webseite demnächst eingestellt wird) und Video "Südseeträume"

  • kleiner Imbiss am Samstag und Sonntag (keine Gutscheine!)

Hier können Sie sich ab sofort verbindlich anmelden!  

die ersten 10 Anmelder bekommen die DVD vom letzten Seminar mit dem Film "Thalassa segelt um Kap Horn" von Bobby Schenk geschenkt. (erledigt!)

Programm am Samstag, 17.September 2016

10 Uhr 00: Olympiasieger und Weltmeister Dr. Ekkehard Diesch, auch Fahrtensegler, führt die Teilnehmer in Bobby Schenk's Blauwasserseminar ein.

Dr.Ekkhart Diesch

Dr. "Ecke" Diesch ist nicht nur Segel-Olympiasieger im Flying Dutchman, er hat auch viele Weltmeisterschafenten gewonnen, darunter den Admirals Cup (inoffizielle Mannschafts-Weltmeisterschaft im Hochseesegeln). Auf einer SWAN 72 nahm er an einer Weltumsegelung teil. Er ist Präsident eines der traditionsreichsten deutschen Yachtclubs, des "Württembergischer Yachtclub". Kein Geringerer als der legendäre Graf Zeppelin war einer seiner Vorgänger...

10 Uhr 45: Planung einer Blauwasserreise!

Bobby Schenk

segelte mit seiner Frau Karla schon 1969 in einem 10 Meter langen Kunststoffschiff um die Welt. In den achtziger Jahren lebten die beiden vier Jahre lang in der Südsee, bis sie dann mit der 15 Meter langen Stahlyacht THALASSA II ums Kap Horn mit nur einem Stopp ins Mittelmeer zurücksegelten. 2000 erwarben sie einen 15 Meter langen Katamaran, mit dem sie 10 Jahre lang über Australien bis nach Südost-Asien (Malaysien, Thailand) wanderten. Bobby Schenk war Jahrzehnte Vertrags-Autor für die YACHT und ist Autor der Standardbücher: BLAUWASSERSEGELN, FAHRTENSEGELN, YACHTNAVIGATION, ASTRONAVIGATION und vieler anderer Erfolgsbücher. Schenk war 25 Jahre als Staatsanwalt und Richter in Zivil-und Strafsachen tätig.

Die Themen: Segelscheine, Steuerprobleme, Geldprobleme, Geldverdienen mit der eigenen Yacht,  Yachtanschaffung, Fazit aus Interviews mit 70 Weltumseglern  (Alter der Yachten, Dauer der Langfahrt, Kosten einer Weltumsegelung, beste und schlechteste Plätze, die Homebase). Die großen Planungsfehler.


12 Uhr 00: Sinnvolle Bordelektronik fürs Blauwassersegeln

Hubert Ober

Hubert Ober, hochseeerfahren (Mittelmeer und England) gilt im deutschsprachigen Mittelmeerraum als der Fachmann schlechthin für Fragen der Yachtelektronik, ohne deren Hilfe heute kaum mehr ein solider Blauwassertörn geplant und durchgeführt werden sollte. Hubert betreut viele Yachten auf ihren Fahrten rund um den Erdball sowie renommierte Charterunternehmen und Werften über seine Telefonhilfe sowie mit Reparaturen in der eigenen Werkstatt.

13 Uhr 00: Mittagspause mit kleinem Imbiß

14 Uhr 00: Die Ausrüstung unseres Bootes

Weltumsegler Sybille & Christian Uehr

"Was war unverzichtbar, hilfreich, angenehm und wie hat sich unser Boot in den sieben Jahren Weltumsegelung verändert?" fragen die Weltumsegler. Ihr Buch "Sieben Jahre, sieben Meere und drei Ozeane" gibt vor allem die technischen Erfahrungen wieder, die  in den langen Jahren der Blauwasserreise gewonnen wurden.

15 Uhr 00: Vom Segeltraum zur eigenen Yacht - Alternative Kaufmodelle

Dipl.Betriebswirt (FH) Hans Schubert & Kerstin Pieper, Weltumsegler, Trans-Ocean Weltumseglerpreis 2009

Nach einer erfolgreichen Weltumsegelung mit dem Hochseekatamaran "Cinderella" beraten Hans Schubert und Kerstin Pieper zukünftige Fahrtensegler bei der Planung und Realisierung ihres seglerischen Projekts. Inhalt Ihres Vortrags: Segelträume im Wandel der Zeit - Was kostet eine Yacht und deren Unterhalt? - Neu- oder Gebrauchtkauf? - "Augen auf!", Fallstricke beim Kauf einer Yacht - Kaufcharter, ein Modell für Fahrtensegler? - Finanzierung einer Yacht.

16 Uhr 00: Das Wetter bestimmt die Segel-Routen

Dr. Michael Sachweh 

"Kaum eine Unternehmung ist so vom Wetter durchdrungen wie das Blauwassersegeln". Das Wetter der Weltmeere, ein professioneller Einblick zu Wind, Wetter und Strömungen im Atlantik, Pazifik und Indischen Ozean. Aussagekräftige und faszinierende Bilder und Filme dokumentieren die Risiken, aber auch die Chancen, die die Wetterlagen in Gewässern wie der Passatzone oder den Roaring Forties dem Segler bieten. Besondere Phänomene wie tropische Wirbelstürme, Wasserhosen, Freak waves und Squall lines werden beschrieben. Die Frage "Was bringt der globale Klimawandel dem Blauwassersegler?" wird beantwortet und die vielfältigen Wetter-Informationsquellen werden auf ihre Geeignetheit für den Hochseesegler beurteilt. 

Meteorologe Dr. Michael Sachweh, eine Koryphäe in seinem Fach, gründete nach 7 Jahren in der Klimaforschung eine eigene Wetterfirma, seit 17 Jahren organisiert er den Wetterdienst für den Bayerischen Rundfunk (Hörfunk und TV). Er ist leidenschaftlicher Hochseesegler und hat den Nordatlantik überquert. Für das Kompendium Seemannschaft verfasste er die "Wetterkunde". 2012 – 2014 erschienen im Verlag Delius Klasing “Segelwetter Ostsee”, “Segelwetter östliches Mittelmeer” und “Segelwetter Westliches Mittelmeer. Seminarteilnehmer können Exemplare aller drei Bücher zu einem Sonderpreis erwerben.


Programm am Sonntag,
18.September 2016

10 Uhr 10: Grußwort an die Teilnehmer 

Dirk Kreidenweiß

Mit sicherer Hand, großem Geschick und daher beachtlichen Erfolg leitet Dirk die INTERBOOT seit über 10 Jahren. Sie verdankt ihm und seinen rührigen Mitarbeitern ihr modernes Gesicht. Unter seiner Regie wird die INTERBOOT erfreulicherweise immer mehr zu einer Messe für Fahrten- und Hochseesegler.

 

10 Uhr 30 Interkulturelle Erfahrungen aus einer 5-jährigen Weltumsegelung

Dr. Klaus Schuback

Herausforderungen bei der Begegnung mit fremden Menschen und Kulturen fanden sie ebenso spannend und reizvoll wie die Erlebnisse auf See. Er berichtet von seinen vielfältigen und manchmal kuriosen Erfahrungen beim Ein- und Ausklarieren in den 
verschiedensten Ländern und gibt Tipps wie man diesenProzess stressfrei erledigen kann. Die Beamten beim Einklarieren sind oftmals die ersten Menschen eines Landes denen man begegnet und mit dessen Kultur mansich nun arrangieren muss. Der Referent erzählt auch von bewegenden und faszinierenden Begegnungen in fernen Ländern und gibtTipps, wie man kulturelle Missverständnisse vermeiden kann. In ihrem Buch „Zwischen Südsee und Mastbruch“ haben sie viele ihrer spannenden Erlebnisse geschildert.

11 Uhr 30 50 Tipps für den Ozean

Marlene und Bert FRISCH

Der pensionierte Korvettenkapitän und ehemalige Vorsitzende Beirat im Transocean, hat in sechsjähriger Arbeit zusammen mit seiner Frau Marlene einen Brandschaden auf der mächtigen "Heimkehr VII", einer kuttergetakelten Ketsch vergessen gemacht  - die YACHT hat darüber hier berichtet - und ist dann auf dem liebevoll restaurierten Schiff nach New York und in die Karibik gesegelt. Jahrelang haben sie inzwischen auf dem Prachtstück gelebt und die Vorteile der Kommunikation mit der Aussenwelt zu schätzen gelernt. Funk und Computer (Pactor) waren ihre Hilfsmittel, um eine Brücke zu anderen Seglern und Daheimgebliebenen in allen Erdteilen zu schlagen. Dass es aber auch auf die Überbrückung von ein paar Metern auf dem Ankerplatz zu den Crews der anderen Yachten ankommt, diese Erkenntnis weiterzugeben, liegt den Frischs besonders am Herzen.

12 Uhr 30: Segeln am Limit

Manfred Jabbusch, Weltumsegler

Millionen Menschen träumen davon, einmal über die Weltmeere zu segeln, die „Große Freiheit, Unabhängigkeit sowie Abenteuer“ zu erleben. Nur wenigen gelingt es, diesen Traum umzusetzen, mit dem eigenen Schiff die Ozeane zu erobern. Manfred Jabbusch segelte sechs Jahre Einhand um die Welt, lernte die Meere, viele Länder und Menschen kennen und schätzen. Während dieser Zeit war nur seine Frau Marianne, eigentlich - und noch immer - eine Nichtseglerin, fast 2 ¾ Jahre mit Unterbrechungen bei ihm an Bord. Nach Abschluss der Weltumsegelung und Verkauf seiner Yacht WHITE WITCH überführte er sie von Trinidad nach Australien. Ein außergewöhnlicher und ungemein gefährlicher Segeltörn noch einmal 11.000 Meilen um die halbe Welt. Dafür wählte er die extremste, viele Wochen dauernde Route durch die „Roaring Forties“ im Südpolarmeer - zweitausend Meilen kreuzend. Oft war es „Segeln am Limit“, zwangen ihn Stürme, extrem schlechtes Wetter und die brutale See an seine physischen und psychischen Grenzen. 

Für diesen außergewöhnlichen Törn wurde er mit dem Trans-Ocean-Preis ausgezeichnet.

13 Uhr 30: Mittagspause mit kleinem Imbiß

14 Uhr 00: Leben ohne Steckdose

Bobby Schenk

Die Energiebeschaffung auf See und am Ankerplatz ist das größte technische Problem beim Blauwassersegeln. Eine perfekte Lösung gibt es nicht, aber man kann der Lösung nahe kommen, wenn das Schiff von vorneherein danach ausgerüstet ist. Was definitiv nicht der Fall ist, wenn die Yacht aus der Werft kommt. Die besten Lösungen werden auf Grund jahrzehntelanger Erfahrung aufgezeigt: Batterien und deren Kapazität, stromfressende Verbraucher und die Energiegewinnung ohne Steckdose.

15 Uhr 00: Der Skipper ist der Arzt

Prof. Dr. med. Peter Tassani-Prell

Der begeisterte Segler und hochqualifizierte Chefarzt am Deutschen Herzzentrum, ist nicht nur  Amateurfunker (DL9MFC), sondern kann auf eine außerordentlich weitreichende Erfahrung als Experte in medizinischen Fragen und als Lebensretter zurückblicken. So war er in seiner Jugend schon Sanitäter und zehn Jahre lang  im Katastrophenschutz des Bayrischen Roten Kreuzes tätig. Hinzu kamen Hubschraubereinsätze mit Intensivtransporten zur Menschenrettung und medizinisch begleitete weltweite Rückholflüge, zum Beispiel aus Bolivien zum Klinikum München-Großhadern.

Professor Dr.Peter Tassani-Prell ist somit wie Wenige prädestiniert, angehende Yachtsleute zu beraten in Themen wie medizinische Notversorgung auf hoher See, Verletzungen, Krankheiten und Entzündungen, notwendige Schutzimpfungen, die Bestückung der Bordapotheke (Schmerzmittel sowie das ABC der Antibiotika, Verband - und Nahtmaterial, Erste-Hilfe-Ausrüstung) von Yachten auf Langfahrt in abgelegene Gebiete.

16 Uhr 00: Fragen an Bobby Schenk

Bobby Schenk

Es werden von Schenk alle Fragen von allgmeinem Interesse aus dem Kreis der Seminarteilnehmer beantwortet.

Während der Pausen zwischen den Vorträgen besteht Gelegenheit, Fragen an alle übrigen Referenten zu richten

An beiden Seminar-Tagen steht Ihnen unverbindlich Jörg Drexhagen, DG1YDJ, auch als SSB-Papst bezeichnet, mit seinem Rat zur Verfügung, der sich als Segler und Funkamateur auf die Konzeption, Einbau und den Verkauf von Email-fähigen Funkanlagen für Langfahrtyachten spezialisiert hat.

 

Änderungen des Programms vorbehalten

Teilnahmegebühr: 150.- €  für einen Teilnehmer

mit einer Begleitperson zusammen 240,- € (jeweils also 120,- €)

Eingeschlossen in der Teilnahmegebühr sind:

  • Eintrittskarten für die gesamte INTERBOOT in Friedrichshafen

  • DVD mit der kompletten Webseite von Bobby Schenk ( ein "Schatz"für Tage am Ankerplatz ohne Internet) und Film "Südseeträume" von Bobby Schenk

  • kleiner Imbiss am Samstag und Sonntag (keine Gutscheine!)

Hier können Sie sich jetzt verbindlich anmelden!  

Streng limitierte Teilnehmerzahl - frühe Anmeldung ist dringend empfohlen!

(Bobby Schenk's Seminare sind mindestens halbes Jahr zuvor ausgebucht!)

Ort: Seminarraum ÖSTERREICH auf dem Messegelände

Programmänderungen aus technischen Gründen vorbehalten!


 

Das Seminar ist eine Gelegenheit, um intensiv und hautnah von den jahrzehntelangen Erfahrungen Bobby Schenk's im Langfahrtsegeln und von anderen echten Profis lernen zu können! Eine Reihe früherer Teilnehmer an dieser Veranstaltung sind inzwischen selbst erfolgreich um die Welt gesegelt.

"Lieber Bobby Schenk,
nachdem ich alle Ihre Bücher gelesen, nein verschlungen habe und Ihr tolles Blauwasserseminar auf der Interboot besucht habe, hab ich tatsächlich den Absprung geschafft und bin mit meiner Familie zu sechst auf Blauwasserfahrt. Ohne Sie hätte ich sicher nie genug Mut sammeln können für dieses einmalige Erlebnis. Sie sind für mich der Nestor der deutschen Langfahrergemeinde. Dafür ein herzliches Dankeschön!...Wir genießen das sicher schönste Jahr unseres Lebens und denken oft an Sie."


So hoch schätzt die Presse die Kompetenz von Bobby Schenk: Die führende Segelzeitung Europas, die YACHT, hat Bobby Schenk's Blauwasserseminar als "europaweit ohne Beispiel" bezeichnet und Schenk in die Galerie der "100 größten Segler aller Zeiten" aufgenommen (YACHT Nr 3/2004) und das Blauwasserseminar. Der PALSTEK bringt es auf die Formel "Bobby Schenk ist Blauwassersegeln", die Süddeutsche Zeitung nennt ihn eine "Legende" und in der YACHTREVUE (Nr 4/2004) ist vom "Blauwasserpapst" die Rede. Nach Meinung von Ex-Chefredakteur Schillings in SEGELN ist Schenk gar ein "Säulenheiliger des Blauwassersegelns" - aber das ist dann doch ein Schmarrn!  

So äußern sich Teilnehmer an Bobby Schenk's Seminaren:

Michael:
"Ich war auf Ihrem Blauwasser Seminar und darf Ihnen sagen dass ich sehr froh war, Ihr Seminar besucht zu haben. Es war für mich sehr lehrreich, die DVD alleine ist schon ein wunderbares Werkzeug, danke sehr und ich werde diese NICHT weitergeben :-) "

Stefan Laxhuber.:
"... für die rundum gelungene Veranstaltung bedanken. Ich empfand nahezu jede Minute als rundum informativ und bereichernd. Um es offen zu sagen: Ich kam eher mit der Erwartung „Na ja, da wird ein zweifellos erfahrener Segler ein paar Schoten aus seiner seglerischen Sturm- und Drangzeit von sich geben. Aber vielleicht ist ja was Nützliches für meine Pläne dabei“. Es kam Anders: Keine „Lagerfeuergeschichten“, kein Seemansgarn, kein „wie es früher mal so war“. Stattdessen geballte und sehr praxisrelevante Informationen. Ich habe keine einzige Minute bereut....
Herzliche Grüße"

J.A. aus Süddeutschland schrieb zum Seminar:"Ich bin fleißiger Leser Ihre Homepage, und dank Ihrer Tipp's konnten wir vor 1,5 Jahren die für uns geeignete Langfahrtyacht finden, dies wäre ohne Ihre Homepage und Besuchen auf Ihren Seminaren so nicht zustandegekommen..."

erst mal vielen Dank für ein sehr informatives und gut organisiertes Seminar .... Meine Frau  hat spontan geäußert, das Sie überlegt, aufgrund der bekommenen Informationen, ob wir unser geplantes Jahr Segeln nicht verlängern und eine Weltumseglung daraus machen."

Andreas und Trixi von Ankershoffen:
"Ihr Blauwasserseminar ... fanden wir außerordentlich hilfreich und informativ. Es hat uns erst richtig die Augen geöffnet, es ist doch etwas ganz anderes, wenn man Ihre Erfahrungen persönlich übermittelt bekommt, als nur durch die Literatur. Durch einige ihrer Tipps haben wir uns schon etliche Euros gespart."

Heike und Detlef Dudlitz:
"Liebe Carla und lieber Bobby,
wir hatten das Vergnügen, Sie beide beim o.g. Seminar zu erleben, vielen Dank! Es war für uns sehr interessant: für meine Frau, weil sie ehrliche Meinungen aus kompetenter Quelle erfuhr, für mich, weil ich – obwohl Ihre Internetseite nahezu täglich besucht wird, doch noch einige interessante Hinweise erhielt!"

Prof.Dr.Lennart Souchon aus Hamburg:
"Lieber Herr Schenk, 
...Ihr Blauwasser-Seminar hat mich fasziniert. Sie leben in einer Welt, die ich per Schiff etwas erfahren habe und um die ich Sie beneide."

Jürgen Pauleweit:
"Lieber Bobby und liebe Carla Schenk,
Ich mußte in dieser Mußestunde vor dem Abflug nach München an das gestrige Blauwasserseminar denken und wollte mich bei Ihnen Beiden für Ihre Botschaft bedanken. Diese Botschaft resultiert aus Begeisterung und Vorleben und genau das verkörpern Sie als Bobby und Karla Schenk.

Meine Motivation, Ihr Blauwasserseminar zu besuchen galt zur Hälfte der Information, die Sie, Herr Schenk immer wieder aus Ihrem riesigen Erfahrungsschatz direkt und trocken adressieren. Die andere Hälfte gehörte der Stimmung zwischen den Zeilen Ihrer Vorträge..., 

Sie beide sind authentisch. Sie und die Familie Koch sind die Paten meiner Segelleidenschaft. Ihre Bücher und deren Botschaften haben mich begeistert, nachdenklich gestimmt, so manchen "Zahn" gezogen aber auch bestätigt, ein Schiff zu bauen und meine Zukunft nach dem Berufsleben als Fahrtensegler zu leben... Alles Gute und bis zum nächsten Blauwasserseminar."

Matthias Köhler:
"Sehr geehrter Herr Schenk, sehr geehrte Frau Schenk,
wir sind eine Familie mir 2 Kindern, die an Ihrem Seminar Blauwassersegeln ... teilgenommen hat. 1001 mal Dank für all die guten und wichtigen Informationen. Als Greenhorns können wir davon ja erstmal nicht genug bekommen...., vielen Dank!!"

Henning und Heidi Aicham aus Neu-Ulm:
"Servus liebe Schenks! 
Wir möchten uns bei Euch sehr herzlich für das Blauwasserseminar in Hamburg bedanken! Es waren zwei hochinteressante, kurzweilige Tage...so interessant, daß ich es mir nicht nehmen ließ, den zweiten Tag trotz akuter Bandscheibenprobleme mitzunehmen...
Wir sind aus Neu-Ulm (also noch so eben geduldete Randbayern) und waren sehr, sehr neugierig, Euch persönlich zu erleben. Seit Jahren verfolge ich Eure Wege im Internet, die Törnberichte, Tipps und Tricks waren immer eine echte Bereicherung. Auch dafür sagen wir an dieser Stelle herzlich danke!"

Hans Kraus:
"Hallo Carla und Bobby,
erst einmal vielen Dank für das "Super - Blauwasserseminar" am vergangenen Wochenende.... Ich bin Ihnen und den anderen Referenten sehr dankbar für die vielen guten Tips und Informationen die wir dort erhalten haben, sowie für die einmalige Vortragsweise aller Referenten."

Klaus Küfner / Irène Lobsiger:
"Ganz herzlichen Dank für die tollen Seminartage .... Nach vielen Besuchen auf der Website und Lesen im „Fahrtensegeln“ war es ein Vergnügen, Sie in Hamburg persönlich (oder mindestens in der Gruppe) kennen zu lernen. Auch wenn unsere Fahrtenseglerpläne finanziell noch etwas länger warten müssen, wollen wir uns rechtzeitig mit der Thematik auseinandersetzen. Ihre Offenheit und Ehrlichkeit, mit der Sie unter anderem auch eigene, alte Positionen aufgeben, ist erfrischend, lebensnah und begeisternd! Ein wertvoller Input sowohl technisch wie auch menschlich!

...Ich hoffe, dass möglichst viel Segler von Ihren Erfahrungen profitieren können. Ich habe meine Notizen vom Seminar zusammengefasst, und kann die Themen dann laufend ergänzen. Wir hoffen natürlich, dass wir es eines Tages alles umsetzen können. Meine Segelkollegen waren auch begeistert von den vielen hilfreichen Informationen. Wir können das Seminar jedem empfehlen.

Herzlichen Dank für diesen offiziellen Ausweis, das Dabeisein hat viel Spass gemacht und uns viel Neues beigebracht."

C.W. und C.H: "wir waren auf ihrem diesjährigen Blauwasserseminar und wieder einmal begeistert."

Markus:
"Hallo ihr beiden, ich wollte ein herzliches danke aussprechen für die schöne und abwechslungsreiche Gestaltung des Blauwasser-Seminars. Ich bin an dem Wochenende 29 geworden, war also ein eher jüngerer Teilnehmer..."

Günter Müller:
"So habe ich nun die Gelegenheit, Ihnen und Ihrer  Frau für die  Ausrichtung des Blauwasserseminars zu danken.  Meiner Frau und mir hat es sehr viel Freude gemacht,  im Kreise von Gleichgesinnten neue Kontakte zu  knüpfen und Erfahrungen auszutauschen...."

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