Ostsee

Neuer Hafen an Rügens Küste

Der Wasserwander-Rastplatz von Glewitz am Strelasund ist eine Ergänzung des Hafennetzes. Er bietet 50 Liegeplätze, aber wenig im Umland

Andreas Fritsch am 21.07.2015
Wasserrastplatz Glewitz 2015 dpa_59957283

Das sehr dichte Netz der kleinen, mit öffentlichen Mitteln finanzierter Häfen ist um ein neues Ziel im Strelasund reicher. In Glewitz auf Rügen, direkt neben dem Anleger der Rügen-Fähre zur Festlandsküste, wurde eine Marina mit 50 Liegeplätzen eröffnet. Das Projekt war in den letzten zwei Jahren mit 2,3 Millionen Euro Fördergeldern gebaut worden.

Glewitz bietet Liegeplätze direkt am Sund sowie neue Sanitäranlagen samt Waschmaschine und Trockner. Die Anlage liegt relativ abseits und etwas exponiert bei stärkerem Südwind. Die Wassertiefen im Becken sollen etwa 2,2 bis 2,9 Meter betragen. Das Netz der Wasserwander-Rastplätze ist damit noch enger geworden. Wie eng, zeigt der Blick gerade einmal 900 Meter über den Sund: Direkt gegenüber befindet sich die Anlage von Stahlbrode, und keine vier Meilen weiter liegen die Marina Neuhof und wieder ein Wasserwander-Rastplatz, diesmal in Puddemin. Vor allem letztere beide sind sehr sichere, schöne Alternativen mit netten Restaurants am Hafen.

Andreas Fritsch am 21.07.2015

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