Dänemark

Neue Bojen für Anholt, Leinensalat ade

Seit dem Frühjahr ist jeder Liegeplatz in Hafen von Anholt mit einer separaten Verankerung ausgestattet, was Havarien vermeiden soll

Hauke Schmidt am 27.06.2012
Heckbojen

Seit dem Frühjahr hat jeder Liegeplatz im Hafen von Anholt eine separate Heckboje

Gemeinschaftsbojen, Heckanker und ein mehr als gut besuchter Hafen, das sind beste Voraussetzungen für unterhaltsames Hafenkino. So gesehen ist Anholt seit dem Frühjahr um eine Attraktion ärmer. Denn mit der Erneuerung der Heckbojen wurde auch die Verankerung geändert. Bisher hingen drei bis vier Bojen an einem gemeinsamen Grundeisen, womit sie schlecht zu greifen waren und es beim Ansteuern immer wieder zu Havarien mit der Verankerung anderer Yachten kam. Nun besitzt jeder Liegeplatz seine eigene Muring.

Heckbojen

Bild aus vergangenen Tagen. Bisher hingen auf Anholt drei bis vier Bojen an einem gemeinsamen Anker

Die neuen Bojen bestehen aus drei Meter langen und 16 Zentimeter dicken Kunststoffrohren, damit schwimmen sie weiter auf, was das Einhaken der Heckleine erleichtert. Zudem soll es praktisch unmöglich sein, das Verankerungs-Seil in die Schraube zu bekommen, selbst wenn eine Yacht die Boje direkt überfährt.

Downloads


(für Print-Jahresabonnenten kostenlos)
Hauke Schmidt am 27.06.2012

Das könnte Sie auch interessieren


Fotostrecken

Neueste Downloads

Yachttests


Reise-Reportagen


Ausrüstung


Gebrauchtboottests


Neue Videos


Aktuelle Artikel bei YACHT online