Haiti
Hilfe unter Segeln
Segler aus aller Welt unterstützen engagieren sich in Hilfsprojekten. Was passiert und was auch Sie tun können.
Den Aufruf, alte Segel zu spenden, hat nicht jeder gleich ernst genommen. Jetzt kann die erfolgreiche Sammelaktion einer amerikanischen Privatinitiative Leben retten. Denn die überlebenden Opfer benötigen in der bevorstehenden Regenperiode vor allem ein Obdach, und wenn es ein provisorisches ist. Die "Sea Flower", ein gechartertes Handelsschiff, ist nun mit insgesamt 15.000 Paletten Hilfsgütern unterwegs. Hier ein Video von den Vorbereitungen.
Weitere Fahrten sind in Planung, Informationen gibt es im Internet.
Die französische Gruppe Alliaura (Feeling, Privilège, Transcat und Tresco Line) schickte eigens einen Katamaran des Typs Privilège auf die Reise, vollgepackt mit fünf Tonnen Lebensmitteln und Medikamenten. "Das Boot ist unterwegs und wird in der kommenden Woche ankommen", sagte Pressesprecherin Cécilia Edeline gegenüber YACHT online.
Die internationale "not-for-prophit-Organisation" Oceans Watch organisiert einen Hilfskonvoi von Privatyachten. Der Fortgang dieser Bemühungen kann auf ihrer Internetseite verfolgt werden.
Als ein gutes Beispiel von vielen wird in den Medien über den klassischen 78-Fuß-Stahlschoner "Liberty" aus Miami berichtet. Das Schiff ist mit der Initiative Haiti Aid Network verknüpft und bei Facebook zu finden unter "Schooner Liberty Fan Page".











